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Juli

 

Juli

Konferenz: Wissenschaft trifft Praxis

Die aktuelle Debatte um den zunehmenden Fachkräftebedarf hat das Augenmerk auch auf das nicht ausgeschöpfte Fachkräftepotenzial von Frauen – insbesondere von Müttern – gelenkt. Schätzungen zufolge könnten durch zusätzliche Erwerbstätigkeit von Müttern etwa 1,5 Mio. Vollzeitäquivalente gewonnen werden. Soll die Mobilisierung von Müttern für den Arbeitsmarkt gelingen, dann ist zu berücksichtigen, dass die Erwerbstätigkeit und die Erwerbsverläufe von Frauen nach wie vor wesentlich von der familiären Situation abhängig sind. Im Unterschied zu Männern geben Frauen aufgrund von Erziehungspflichten oft die Erwerbstätigkeit auf oder reduzieren den Arbeitszeitumfang. Zudem unterscheiden sich die Erwerbsmuster von Frauen deutlich nach dem Bildungsgrad, den Einkommenschancen bspw. in frauentypischen Berufen wie auch nach der Wohnregion.

Anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen wollen wir den Einfluss von Staat, Arbeitsmarkt und Familie auf die Erwerbsbeteiligung von Frauen betrachten. Auf Podien und in Workshops werden Chancen und Risiken auf dem Arbeitsmarkt wie auch betriebliche und arbeitsmarktpolitische Handlungsansätze zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen diskutiert.

Eingeladen sind hochrangige Vertreter aus Politik, Forschung und Praktiker aus Unternehmen, Gewerkschaften und Verbänden.

Summer School: beruf. potenzial. wiedereinstieg

Vom 30. Juli – 4. August 2012 findet an der Hochschule Magdeburg-Stendal für Wiedereinsteigerinnen und Berufseinsteigerinnen die Summer School beruf.potenzial.wiedereinstieg statt. Die [bpw]akademie will das Potenzial von Frauen aus technischen Berufen wecken, damit sie den (Wieder-) Einstieg in das Berufsleben leichter meistern.

Da in Deutschland vor allem Fachkräfte in den so genannten MINT-Berufen (Mathematik, Ingenieurswesen, Naturwissenschaften und Technik) fehlen, richtet sich die Summer School an Frauen aus diesem Bereich.

Sommerhochschule: informatica feminale Baden-Württemberg

Die informatica feminale Baden-Württemberg ist ein Projekt des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Sie bringt hochschulübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Informatik- und informatikverwandten Studiengänge von Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen, Dualen Hochschulen, sowie IT-Fachfrauen aus der Praxis zusammen. Sie ist ein Ort des Lernens und Experimentierens, um neue Impulse in das Informatikstudium zu bringen und ermöglicht interessierten Frauen, sich in einer lernfärderlichen Atmosphäre nur unter Frauen weiter zu qualifizieren und zu vernetzen. Anmeldeschluss ist der 22.07.2012.

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Ministerin Wanka am "Komm, mach MINT."-Stand

Prof. Dr. Johanna Wanka am Stand von Komm, mach MINT.

Zum Start der Tec2You besuchte die Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka den Stand von "Komm, mach MINT.". >> mehr

 

Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft

Logo zum Wissenschaftsjahr 2014

Die digitale Gesellschaft ist eine Gesellschaft im Umbruch. Digitale Technologien durchdringen unseren Alltag und bieten eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Das Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft zeigt auf, wie Wissenschaft und Forschung diese Entwicklung mit neuen Lösungen vorantreiben und widmet sich den Auswirkungen der digitalen Revolution. www.digital-ist.de

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"Typisch Frau, typisch Mann"

Keine Klischees bei der Berufswahl ist das Motto der neuen Ausgabe von abi>> extra. Das aktuelle Hefft behandelt das Thema "Typisch Frau, typisch Mann", es werden Vorurteile gegenüber vermeintlichen Männer- und Frauenberufen auf den Prüfstand gestellt und klassische Rollenbilder hinterfragt. >> mehr