Produkte
Unsere aktuellen Produkte haben wir mit einer Kurzbeschreibung für Sie zusammengestellt:
- Dokumentation der Workshops zum Thema "Zeit, dass sich was dreht? - Technik ist auch weiblich!"
- Die Frauen und das Netz
- Gesucht: Weiblich, motiviert, technikbegeistert
- Generation Girls'Day
- Festschrift für Prof. Barbara Schwarze
- Energiegeladen in die Zukunft
- Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Online-Kompetenz von Migrantinnen und Migranten
- Dokumentation "Zeit, dass sich was dreht? - Technik ist auch weiblich!"
- Wanderausstellung "Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft"
- Handreichung "Chancengleichheit und Gender in Wissenschaftsveranstaltungen"
- Broschüre "Zukunft gestalten: Ich werde Informatikerin"
- Von den Onlinern lernen - die (N)Onliner überzeugen
- Kick-Off-Planer für praxisnahe Eventorganisation
- Einsteins Kolleginnen - Physikerinnen gestern und heute. Broschüre zum Einsteinjahr 2005
- Ganz einfach Internet: Rahmenleitlinien für gender- und generationengerechte Konzeption und Durchführung von Internetkursen
- Innovative Studienreformprojekte für Frauen. Informatik +IT | Natur- und Ingenieurwissenschaften
- Studiengänge im Wettbewerb: Hochschulranking nach Studienanfängerinnen in Naturwissenschaft und Technik
- Dokumentation zur Konferenz "Impulse nutzen"
Dokumentation der Workshops zum Thema "Zeit, dass sich was dreht? - Technik ist auch weiblich!"
Die Workshopreihe setzte insbesondere an der Schnittstelle Studium - Beruf an, um auf der Grundlage der Studie "Zeit, dass sich was dreht? - Technik ist auch weiblich" durch ein Zusammenbringen von relevanten Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft und Hochschule in NRW die Vernetzung zum Thema weibliche Nachwuchsgewinnung für technische Berufe voranzutreiben und Kooperationen anzustoßen.
Konzeption und Durchführung des Workshops "Strategien für den weiblichen Techniknachwuchs - Chancen für Netzwerke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft?" in Kooperation mit der TU Dortmund | 02.12.2007. Veröffentlichung eines Werkstattberichts.
Konzeption und Durchführung des Workshops „Weiblicher Fachkräftenachwuchs für den Mittelstand – Neue Konzepte für Kooperationen von Wirtschaft und Wissenschaft?“ | 27.05.08 FH Bielefeld. Veröffentlichung eines Werkstattberichts.
Konzeption und Durchführung eines Workshops "Exzellente Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft für den weiblichen Fachkräftenachwuchs" in Kooperation mit der RWTH Aachen | 05.12.2008.
Die Frauen und das Netz
Nutzen Frauen das Netz eigentlich anders als Männer? Wer hat das Sagen auf den diversen Internet-Plattformen?
Ist das Internet tatsächlich postfeministisch – oder müssen Frauen aufpassen, dass sie in diesem Medium nicht abgehängt werden? Ein Thema, in dem Birgit Kampmann, Geschäftsführerin vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., zuhause ist. Gerade ist ihr aktuelles Buch "Die Frauen und das Netz. Angebote und Nutzung aus Genderperspektive", im Springer Gabler Verlag erschienen. Herausgegeben wurde es von Birgit Kampmann, Bernhard Keller, Michael Knippelmeyer und Frank Wagner. Zum Buch geht es hier.
Gesucht: Weiblich, motiviert, technikbegeistert
Die Broschüre “Gesucht: Weiblich, motiviert, technikbegeistert” ist ein Leitfaden für Studentinnen in technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen sowie Hochschulen und Unternehmen als Ergebnis des Projekts "Konzeptentwicklung und Durchführung von Workshops zum Thema "Zeit, dass sich was dreht? - Technik ist auch weiblich!" 2007 bis 2009.
Immer häufiger entscheiden sich junge Frauen für einen technischen oder naturwissenschaftlichen Studiengang. Umso bedauerlicher ist es, dass ein nicht geringer Teil der jungen Frauen das Studium vor dem Abschluss abbricht. Auch entscheiden sich Absolventinnen noch zu selten für verantwortungsvolle Positionen in der Wirtschaft.
Der Leitfaden nimmt die drei betroffenen Zielgruppen in den Blick: Studentinnen, Hochschulen und Unternehmen. Welche Erwartungen haben die einzelnen Gruppen aneinander und in welchen Punkten werden diese Erwartungen möglicherweise enttäuscht? Auf der Basis von Interviews, die das Kompetenzzentrum im Rahmen eines vom MGEPA finanziell geförderten Projekts geführt hat, bietet die Publikation praktische Tipps und Handlungsempfehlungen, die das Aufeinanderzugehen und Voneinanderlernen erleichtern.
Die Broschüre wurde von Ministerin Steffens vorgestellt: “Ich bedanke mich herzlich bei allen Studentinnen, den Hochschulen sowie den Unternehmen und Verbänden aus Ostwestfalen-Lippe, die in zahlreichen Interviews Rede und Antwort gestanden haben. Der Leitfaden ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu mehr Frauen in verantwortungsvollen Positionen der Wirtschaft.”
Die Broschüre “Gesucht: Weiblich, motiviert, technikbegeistert. Ein Leitfaden für Studentinnen, Hochschulen und Unternehmen” wird auf den Internetseiten des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) des Landes Nordrhein-Westfalen unter https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/mgepa zum Bestellen und Herunterladen zur Verfügung gestellt. Der vollständige Projektbericht des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. in Bielefeld ist als Download unter www.mgepa.nrw.de/Emanzipation/frauen/index.php zu finden.
Generation Girls'Day
Welche Erfahrungen und Perspektiven haben sich durch zehn Jahre Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag ergeben? Haben Berufe auch in Zukunft noch ein Geschlecht?
Der Girls’Day unterstützt Mädchen und junge Frauen als bundesweites Berufsorientierungsprojekt darin, ein breiteres Spektrum von Berufen kennenzulernen und als Berufsperspektive in Erwägung ziehen zu lassen. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Girls'Day werden in dem Buch "Generation Girls'Day", herausgegeben von Wenka Wentzel und Sabine Mellies (beide Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Changengleichheit e.V.) sowie Prof. Barbara Schwarze (Hochschule Osnabrück), Forschungsergebnisse aktueller Studien zu jungen Frauen und ihrer Berufs- und Lebensplanung vorgestellt. Darüber hinaus werden verschiedene Aspekte behandelt, die im Rahmen des Girls'Day kontrovers öffentlich diskutiert werden, wie z.B. die Aktualität des Konzepts der geschlechterhomogenen Pädagogik und die Ergebnisse naturwissenschaftlicher Forschungen zu Fähigkeiten, die als "typisch weiblich" bzw. als "typisch männlich" angesehen werden. ISBN 978-3-940755-83-4
Festschrift für Prof. Barbara Schwarze
"... und kein bisschen leise!" Das facettenreiche Spektrum von Gender und Diversity in der Technik ist seit vielen Jahren das Feld von Frau Prof. Barbara Schwarze.
Anlässlich ihres 60. Geburtstages haben der Verein Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit sowie weitere Weggefährtinnen und Weggefährten diesen Band zusammengetragen. Wir würdigen damit die Verdienste von Barbara Schwarze aus Sicht der Politik, der Wissenschaft und Wirtschaft und freuen uns auf weitere gemeinsame Erfolge. Als Bd. 2 der Reihe "TUM Gender- und Diversity-Studies" ist die Festschrift für Prof. Barbara Schwarze, herausgegeben von Susanne Ihsen, Birgit Kampmann und Sabine Mellies, im LIT Verlag erscheinen und im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-643-11267-5 ).
Energiegeladen in die Zukunft
Dein Einstieg in eine faszinierende Berufswelt. Unsere Broschüre jetzt bestellen!!
In der Broschüre werden spannende berufliche Perspektiven im Berufsfeld Energie vorgestellt. Auszubildende, Studentinnen, Ingenieurinnen und Forscherinnen geben Einblick in ihre Energieberufe und die damit verbundenen Möglichkeiten. Besondererer Fokus liegt auf der Nutzung und Weiterentwicklung erneuerbarer Energiequellen sowie der nachhaltigen Nutzung konventioneller Energieträger.
- Broschüre im DINA4 Format mit 32 Seiten bestellen
- PDF-Download zur Ansicht, komprimierte Version fürs Web mit 18 MB
Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Online-Kompetenz von Migrantinnen und Migranten
Auf der Basis einer systematischen Zusammenstellung vorhandener Zahlen, Daten und Fakten zur Mediennutzung von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund sowie der Bestandsaufnahme von Projekten und Initiativen, die in der Medien- und Bildungsarbeit von Migrantinnen und Migranten tätig sind, wurden gemeinsam mit dem Projektbeirat von September 2008 bis Februar 2009 Handlungsempfehlungen entwickelt un dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegt.
Auf der Basis einer systematischen Zusammenstellung vorhandener Zahlen, Daten und Fakten zur Mediennutzung von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund sowie der Bestandsaufnahme von Projekten und Initiativen, die in der Medien- und Bildungsarbeit von Migrantinnen und Migranten tätig sind, wurden gemeinsam mit dem Projektbeirat von September 2008 bis Februar 2009 Handlungsempfehlungen entwickelt un dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegt.
Im Anschluss an die Berliner Fachtagung im September 2008 haben die Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen und Praxisfelder zwölf Empfehlungen für eine geschlechter-, generationen- und kultursensible Ausgestaltung von Angeboten für Frauen und Männer mit Migrationshintergrund formuliert. Die Empfehlungen lassen sich in folgende Handlungsfelder zusammenfassen:
- Ausbau der Forschungstätigkeit im Hinblick auf die Online-Kompetenz unter Berücksichtigung der Lebenssituation von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund,
- Ausbau von öffentlichen Internet-Zugangsorten, um räumliche und materielle Hemmnisse für den Internetzugang und die sprachlichen Barrieren bei der Internetnutzung zu minimieren,
- Vorhandene Potenziale bei Migrantinnen und Migranten sichtbar machen und dabei unterschiedliche Formen und Zugänge berücksichtigen,
- Qualifizierungsangebote für Multiplikatoren erweitern und Konzepte von realen und virtuellen Lernangeboten bedarfsgerecht einsetzen,
- Zielgruppengerechte Angebote in der gemeinwesenorientierten, stadtteilbezogenen Bildungs- und Kulturarbeit etablieren.
Die Ergebnisse dieser Auswertung sind in den "Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Onlinekompetenz für Migrantinnen und Migranten" dargestellt und in der Schriftenreihe des Ministeriums veröffentlicht- Auf der Webseite steht eine PDF-Version zum kostenlosen Download bereit.
Dokumentation "Zeit, dass sich was dreht? - Technik ist auch weiblich!"
Die Workshopreihe setzt insbesondere an der Schnittstelle Studium - Beruf an, um auf der Grundlage der Studie "Zeit, dass sich was dreht? - Technik ist auch weiblich" durch ein Zusammenbringen von relevanten Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft und Hochschule in NRW die Vernetzung zum Thema weibliche Nachwuchsgewinnung für technische Berufe voranzutreiben und Kooperationen anzustoßen.
Wanderausstellung "Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft"
Im Rahmen des Girls'Day - Mädchen-Zukunftstags 2007 fand erstmalig ein europaweiter Technik-Kreativ-Wettbewerb für Mädchen statt, an dem sich über 350 Mädchen mit knapp 200 Einsendungen beteiligten.
Der Wettbewerb "Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft" war eine über den Girls'Day hinausgehende Maßnahme zur Motivierung von Mädchen und jungen Frauen sich mit Themen aus Handwerk, Naturwissenschaften und Technik auseinanderzusetzen und Berufe aus diesen Bereichen in ihre Berufswahlperspektive miteinzubeziehen.
Zur nachhaltigen Nutzung der Ergebnisse wurde mit der Bundesagentur für Arbeit eine Wanderausstellung realisiert, die Berufe, Exponate und Vorbildfrauen in Handwerk, Technik und Naturwissenschaft präsentiert.
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Die Wanderausstellung, die aus 10 Banner-Displays mit den Maßen 200 x 80 cm H x B zu den Themen Alltag, Technik und Umwelt besteht, kann für Berufsinformationsveranstaltungen in Arbeitsagenturen, Gleichsstellungsstellen, Schulen und weiteren Institutionen eingesetzt werden. Sie ist für mindestens einen Tag bis maximal drei Wochen ausleihbar. Buchungen nehmen wir ab sofort gerne entgegen über
vision2027
girls-day
de
oder telefonisch unter +49 521 106 74 57.
Eine Terminübersicht 2008 wird in Kürze bereitgestellt: www.girls-day.de/vision2027
Handreichung "Chancengleichheit und Gender in Wissenschaftsveranstaltungen"
Mit dieser Handreichung werden die bisherigen Erfahrungen zur Einbringung des Genderaspektes in den Wissenschaftsjahren zusammengefasst.
Diese zusammengetragenen Erfahrungen sollen künftig zu einer gendersensiblen Planung von Wissenschaftsveranstaltungen beitragen. Darüber hinaus werden Anregungen gegeben, wie Mädchen und junge Frauen gezielt für die Themen der Wissenschaftsjahre gewonnen werden können.
Die Handreichung besteht aus folgenden Modulen:
1. Chancengleichheit und Gender in den Wissenschaftsjahren
In diesem Modul sind Anregungen und Planungshilfen für die Konzeption, Planung und Bewerbung von Wissenschaftsveranstaltungen unter Genderaspekten sowie zahlreiche Verweise auf Kooperations- und Vernetzungsmöglichkeiten zusammengestellt.
Chancengleichheit und Gender in den Wissenschaftsjahren [166,60 kB | pdf]
2. Zur Nachahmung empfohlen! Best Practice: Gendersensitive Aktionsangebote
In diesem Modul finden sich konkrete Handlungsanleitungen zur Umsetzung verschiedener Mitmach-Angebote, Beispiele für Veranstaltungsmodule, Hinweise auf Informationsmaterialien und Tipps zur Ansprache - speziell für Mädchen und junge Frauen.
Zur Nachahmung empfohlen! Best Practice: Gendersensitive Aktionsangebote [197,21 kB | pdf]
Broschüre "Zukunft gestalten: Ich werde Informatikerin"
Die Broschüre richtet sich an junge Frauen in der Berufsorientierung.
Anhand von Interviews mit Informatikerinnen in unterschiedlichen Karrierephasen und Arbeitsfeldern werden unter anderem die Fragen "Informatik, was ist das eigentlich?", "In welchen Bereichen arbeiten Informatikerinnen?" beantwortet. Des Weiteren berichten Auszubildende und Studentinnen von ihren Erfahrungen im Berufs- und Studienalltag. Mit Hilfe dieser Broschüre wird die Vielfalt der Berufsmöglichkeiten in der Informatik anschaulich dargestellt.
Broschüre "Zukunft gestalten: Ich werde Informatikerin!" [1,64 MB | pdf]
Die Langfassung der Interviews mit interessanten Details aus den unterschiedlichen Karriereverläufen finden Sie hier.
Von den Onlinern lernen - die (N)Onliner überzeugen
Computerausstattung der Generation 50plus. Ergebnisse der Befragung 2006.
"Ich bin technich neugierig und will im Alter nicht versauern." Zitate wie diese zeigen: Die Onliner der Generation 50plus sind entgegen gängiger Vorurteile keine Technik-Muffel, sondern begeisterte Technik-Nutzer. In der heute erschienen Studie, die das Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit im Auftrag von Intel GmbH durchgeführt hat, zeigten sich 1.120 Silver Surfer begeistert von Computer und Internet und beantworteten unter anderem Fragen zu ihren Motiven sowie Gewohnheiten der Nutzung.
Für die Mehrzahl der Befragten sind der Computer und das Internet fester Bestandteil des Alltags geworden. 71 Prozent der Silver Surfer nutzen bereits seit drei Jahren das Internet. Ihre Motive für die Internetnutzung sind deutlich: Aktuelle Informationen sind für 51 Prozent der Onliner das überzeugende Argument ins Netz zu gehen - "damit hole ich mir die Welt nach Hause". Für 44 Prozent ist die Kommunikations-Möglichkeit entscheidend. "Mitreden können" ist für 34 Prozent ein wichtiges Motiv - "Ich wollte mit meinen 5 und 6 Jahre alten Enkeln mithalten".
Viele der Befragten machen den Schritt zu Computer und Internet sehr bewusst. Digitale Integration ist für die Generation 50plus ein wichtiges Thema. Die Befragten sehen erhebliche Nachteile für diejenigen, die noch nicht online sind", so Prof. Barbara Schwarze (Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrums Technik - Diversity - Chancengleichheit und D21-Vorstand). "Zwei Drittel von ihnen rechnen mit Benachteiligungen fürs gesellschaftliche Leben und bei der künftigen Versorgung mit Dienstleistungen. Wir müssen gemeinsam mit der Politik weiter dafür Sorge tragen, dass der Schritt ins Internet gelingt!? so Schwarze weiter. So hat das Kompetenzzentrum gemeinsam mit Partnern wie der Initiative D21 innerhalb von zwei Jahren über 37.000 Silver Surfern via Internet-Kursen den Weg ins Netz gezeigt.
Denn diesen Weg finden Neu-Einsteiger der Generation 50plus gerne unter Anleitung - fast 50 Prozent der Frauen und 30 Prozent der Männer nutzen Computer-Kurse für den Erwerb von Medienkompetenz; 65 Prozent der Frauen und 52 Prozent der Männer halten sich zudem an ihre Kinder und Freunde.
Mit wachsenden Internet-Kenntnissen steigt der Grad der täglichen Nutzung: 79 Prozent der Befragten surfen täglich, weitere 17 Prozent mindestens einmal die Woche. Dabei stehen das Surfen an sich (93 Prozent), das Schreiben von Texten (91 Prozent), E-Mail (86 Prozent) und Bildbearbeitung (72 Prozent) im Mittelpunkt.
"Wir sind überrascht, wie technik-begeistert diese Generation ist", sagt Hannes Schwaderer (Geschäftsführer der Intel GmbH und D21-Vorstand). Die Umfrage zeigt beispielsweise auch, dass rund zwei Drittel der Befragten bereits per Breitband ins Internet gehen und wert legen auf eine hochwertige Computer-Ausstattung. "Die Umfrage hat uns klare Wünsche der Silver Surfer an die Nutzerfreundlichkeit, den Service und die Beratung für die Technik genannt. Jetzt sind die Unternehmen gefordert. Wir finden, es ist Zeit, dass Unternehmen Vorurteile abbauen und sich stärker mit dieser Zielgruppe auseinander setzen?", so Schwaderer.
2006-07-24_Computerausstattung50plus_Kurzergebisse [296,48 kB | pdf]
Kick-Off-Planer für praxisnahe Eventorganisation
Was werden? Was werden! Veranstaltungsplaner zur Berufswahl von Mädchen
Mädchen lassen sich auch für Berufe jenseits der traditionellen Berufswahl gewinnen. Vor allem dann, wenn sie mehr über die Ausbildungsinhalte und Anwendungsmöglichkeiten wissen. Dazu haben wir im Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit das Veranstaltungskonzept Kick-off Was werden? Was werden! entwickelt. Die Realisierung des Kick-Off-Planers wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das innovative Veranstaltungsformat Kick-Off wurde im Bundesausbildungsprojekt idee_it entwickelt und wird erfolgreich in vielen Regionen eingesetzt.
Ansatz ist es, den Mädchen und ihren Lehrerinnen und Lehrern sämtliche Informationen zu bisher mädchenuntypischen Berufen unterhaltsam und anschaulich zu präsentieren - gemeinsam mit erfahrenen Initiativen und ausbildenden Unternehmen der jeweiligen Region. Sie sind konzipiert als zielgruppengerechte Großevents für Mädchen im Berufswahlprozess. Sie bieten den jungen Frauen einen Mix aus Informationen, Mitmachaktionen, Beratungen und Unterhaltung und stellen 14 - 20-jährigen Mädchen praxisnah mädchenuntypische Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten vor.
Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung und Durchführung des Kick-Offs, stellt Informationsmaterialien zu den mädchenuntypischen Berufsfeldern sowie Briefvorlagen für Anschreiben, Quiz und Fragebögen zur Verfügung. Die Materialien zur Organisation finden Sie auch in unserem Download Center. Wertvolle Hinweise finden Sie auch auf den Webseiten der Projekte Girls'Day und idee-IT
Wir schicken Ihnen die Broschüre Was werden? Was werden! gerne zu. Senden Sie uns einfach eine E-Mail . Vergessen Sie bitte nicht die Lieferadresse anzugeben.
Einsteins Kolleginnen - Physikerinnen gestern und heute. Broschüre zum Einsteinjahr 2005
Die Broschüre "Einsteins Kolleginnen - Physikerinnen gestern und heute" wurde im Rahmen des Projektes "Gender im Einsteinjahr" für das Wissenschaftsjahr 2005 entwickelt. Prof. Dr. Cornelia Denz und Dr. Annette Vogt haben die Broschüre verfasst. Sie zeigen jungen Leuten, ihren Eltern, Lehrerinnen und Lehrern beispielhaft, an welchen wichtigen Forschungsbeiträgen Physikerinnen schon zu Einsteins Zeiten arbeiteten. Sie arbeiten die gegenwärtige und historische Rolle von Frauen in der Physik heraus und dokumentieren eindrücklich, dass viele Physikerinnen und ihre wissenschaftlichen Beiträge der breiten Öffentlichkeit sowie der Fachöffentlichkeit in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen kaum bekannt sind.
Die Situation jüdischer Physikerinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und ihre Leistungen stehen im Mittelpunkt der Darstellung: Marie Curie, Ilse Rosenthal-Schneider, Hildegard Ille, Gerda Laski, Clara von Simson, Herta Sponer, Hedwig Kohn und Lise Meitner.
Darüber hinaus werden junge Forscherinnen vorgestellt, die aktuell in den gleichen Fachgebieten dieser Einstein-Kolleginnen arbeiten und aktiv Innovationen in der Forschung mitgestalten. In lockerer Form stellen sich die junge Physikerinnen Susanne Metzger, Ioana Serban, Stefani Dokupil, Andrea Niemeyer und Inga Ennen vor und berichten über ihren Berufswunsch und Werdegang.
Für eigene Recherchen zum Thema "Gender in Naturwissenschaften, Informatik und Technik" steht eine kommentierte Linksammlung mit Web-Adressen der wichtigsten Frauen-Technik-Portale zur Verfügung, und im Anschluss bietet ein ausgewähltes Literaturverzeichnisviele Anregungen zum Weiterlesen.
Die Broschüre kann hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden:
Broschüre Einsteins Kolleginnen [4,55 MB | pdf]
Ganz einfach Internet: Rahmenleitlinien für gender- und generationengerechte Konzeption und Durchführung von Internetkursen
In Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus dem Bereich Senioren-Internetarbeit sind die jetzt veröffentlichten, aktuellen Rahmenleitlinien für die gender- und generationengerechte Konzeption und Durchführung von Internetkursen entstanden.
Aus der Einführung:
Im ersten Schritt wurden bereits vorhandene Materialien und Qualitätskataloge im Hinblick auf ihre impliziten Vorgaben und expliziten Kriterien analysiert und in einer Übersicht zusammengestellt.
Gleichzeitig wurden die einschlägigen Expertinnen und Experten in den Projekten, Einrichtungen und Initiativen ermittelt und um Mitarbeit bei der Entwicklung der Rahmenleitlinien ersucht.
Die Kriterien-Übersicht wurde im nächsten Schritt an die Expertinnen und Experten verschickt und ein Telefoninterview-Termin vereinbart. Es wurden Telefoninterviews mit sechs Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis der Arbeit mit Seniorinnen und Senioren im Bereich Internet anhand des dokumentierten Fragenkataloges geführt. Die Antworten wurden in 123 Stichpunkten gesammelt und in neun Themenschwerpunkte unterteilt.
In der vorliegenden Fassung sind die neun Themenschwerpunkte zu sechs zusammengefasst:
- Schulungsausstattung
- Rahmenbedingungen
- Kursleitung
- Methodik und Didaktik
- Kursinhalte und -themen
- Werbemaßnahmen
Das vollständige Dokument können Sie hier herunterladen:
Ganz einfach Internet: Rahmenleitlinien [124,42 kB | pdf]
Innovative Studienreformprojekte für Frauen. Informatik +IT | Natur- und Ingenieurwissenschaften
Die Broschüre informiert über frauenspezifische Studiengänge, bundesweite Projekte und deren Koordinierungsstellen und gibt einen Überblick über existierende Schnupperstudien und Sommerhochschulen für Mädchen und junge Frauen.
Broschüre "Innovative Studienreformprojekte für Frauen" [1,52 MB | pdf]
Studiengänge im Wettbewerb: Hochschulranking nach Studienanfängerinnen in Naturwissenschaft und Technik
Technik und Innovation als Motor für den Wirtschaftsstandort Deutschland werden getragen von der Innovationskraftvon Fach- und Führungskräften, insbesondere aus demtechnischen und naturwissenschaftlichen Bereich. Schon heute zeichnet sich in diesen Feldern ein Fachkräftemangel ab, der zu einem Wettbewerb um kluge Köpfe führt. Um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, muss es uns gelingen, in Bildung und Forschung international Spitzenpositionen zu besetzen. Nur mit Frauen und Männern gemeinsam können wir das gut qualifizierte Personal für die wissensintensiven Dienstleistungen und Berufe der Zukunfterhalten. Mit ranking-kompetenzz, dem Hochschulranking des Kompetenzzentrums Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie, erhalten Hochschulen, Verbände, Forschungsinstitute und Unternehmen eine erste Rückmeldung über ihre Erfolge bei der Gewinnung von Frauen für ingenieur-und naturwissenschaftliche Diplomstudiengänge in Deutschland.
Das bundesweite ranking-kompetenzz zeigt auf, dass die Studienanfängerinnenzahlen in vielen natur- und ingenieur-wissenschaftlichen Fächern an den verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen stark differieren. Durch das Bekanntmachen von Best-Practice will ranking-kompetenzz solche Hochschulen präsentieren, die besonders erfolgreich in der Gewinnung des weiblichen Nachwuchses sind und durch die Qualität des Studiums zur Steigerung der Absolventinnenzahlen beitragen. Herausragende Beispiele sollen bekannt gemacht und Hochschulen dazu motiviert werden, in einen kreativen Wettbewerb um neue Zielgruppen zu treten.
Zahlreiche Modellprojekte von Bund und Ländern, ebensowie breit angelegte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierte Projekte zeigen, dass wir mit innovativen Maßnahmen an Schulen und Hochschulen Frauen für Naturwissenschaften und Technik ansprechen und sie für entsprechende Studiengänge gewinnen können. So ist erstmals in Deutschland für 2002 ein höherer Zuwachs an Studienanfängerinnen in den großen Ingenieurstudiengängengegenüber dem Vorjahr festzustellen als bei den männlichen Kommilitonen. Festzustellen ist: Je attraktiver die Studiengänge in Naturwissenschaft und Technik für junge Frauen gestaltet werden, desto mehr Frauen entscheiden sich für ein solches Studium.
Davon profitieren dann auch diejenigen Männer, denen sich die Naturwissenschaften und die Technik - allen Vorurteilen zum Trotz - qua Geschlecht nicht automatisch erschließen. So wird Gender Mainstreaming zu einem bedeutenden Element im Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Das innovative ranking-kompetenzz ist dafür einwichtiges Instrument, um frühzeitig den Handlungsbedarf für Politik, Ausbildungseinrichtungen, Hochschulen, Wissenschaft und Wirtschaft deutlich zu machen. Wir brauchen diesen kreativen Wettbewerb, um alle Kompetenzpotenziale, die sich Deutschland bieten, zuerschließen!
Broschüre "Studiengänge im Wettbewerb" [585,46 kB | pdf]
Dokumentation zur Konferenz "Impulse nutzen"
Die Attraktivität der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengänge für junge Leute ist eine der wesentlichen Voraussetzungen, um gut qualifiziertes Personal für die wissensintensiven
Dienstleistungen und Berufe der Zukunft zu erhalten. Durch beispielhafte neue Initiativen im
mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht an Schulen kann das vorhandene Potenzial vielseitig interessierter junger Frauen und junger Männer in ganz neuer Weise für Informatik, Ingenieur- und Naturwissenschaften begeistert und qualifiziert werden.
Auf der Konferenz "impulse nutzen" wurden innovative Modelle und Best-Practice-Beispiele aus den Bereichen Schule und Hochschule vorgestellt, die durch eine zielgruppengerechte Ansprache, durch didaktische Maßnahmen und/oder die Änderung von Inhalt, Struktur und Umfeld von Unterricht und Studium Erfolge erzielt haben. In den gemeinsamen Diskussionen zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Hochschule und Verbänden wurden Perspektiven erörtert, die die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Deutschland im internationalen Vergleich steigern sollen.
Die "impulse nutzen"-Konferenz wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Kooperationspartner war die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. Das Konferenzbüro war beim Verein Frauen geben Technik neue Impulse e.V. angesiedelt.
Die Dokumentation zur Konferenz kann hier heruntergeladen werden (PDF-Dokumente):
Dokumentation: impulse nutzen (Inhalt) [139,87 kB | pdf]
Dokumentation: impulse nutzen (Teil 3: Ergebnisse + Ausstellung) [2,89 MB | pdf]





























