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Aktuelles

Dossier Gender Mainstreaming der bpb online

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat ein Dossier zu Gender Mainstreaming mit aktuellen Einschätzungen und vielen Beispielen veröffentlicht. Gender Mainstreaming bedeutet, dass die Politik, dass aber auch Organisationen und Institutionen jegliche Maßnahmen, die sie ergreifen möchten, hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frauen und von Männern untersuchen und bewerten sowie gegebenenfalls Maßnahmen zur Gleichstellung ergreifen.

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Geschlechterstereotype in der Spielzeugindustrie

Kinder und Jugendliche werden nach wie vor stark durch stereotype Rollenbilder beeinflusst. Vor allem durch Medien und Werbeindustrie wird transportiert, dass Mädchen hübsch und schlank und Jungs harte Kerle sein müssen. Mädchen tragen Rosa und Jungs tragen Blau. Gerade zur Weihnachtszeit werden in den Spielzeugkatalogen Bilder von Mädchen, die mit Puppen spielen, und Jungs, die eine Pistole in der Hand halten, gezeigt. So werden Kinder schon früh mit Geschlechterklischees konfrontiert, die sie für ihren späteren Lebensweg beeinflussen.

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Hatun-Sürücü-Preis ausgelobt – Bewerbungsschluss 31. Dezember 2012

Sie hat sich aus einer Zwangsehe befreit, als Alleinerziehende die Verantwortung für ihren Sohn übernommen, nach dem Schulabschluss selbstbewusst einen "Männerberuf" ergriffen und sie ist im Jahr 2005 auf offener Straße erschossen worden. Hatun Sürücü wurde nur 23 Jahre alt.

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Forschungsprojekt: Wie Väter in Europa arbeiten

Die Geburt eines Kindes verändert vieles. Frauen unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit, arbeiten nach dem Wiedersteinstieg weniger oder geben ihren Job für viele Jahre, manche sogar für immer, auf. Wie aber verhalten sich Männer, nachdem sie Väter geworden sind? Verringern sie ihre Arbeitszeit oder arbeiten sie mehr, um Einkommensverluste der Partnerin auszugleichen? Für Europa fehlen bislang vergleichende Studien, die zeigen, wie sich Männer entscheiden und vor allem warum. Hier setzt ein neues Forschungsprojekt des Wissenschaftszentrums Berlin an, das diese Fragen im Ländervergleich untersuchen wird.

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Beruf + Studium = berufsbegleitendes Verbundstudium!

Zum Sommersemester 2013 startet die Fachhochschule Bielefeld erstmalig mit einem wissenschaftlichen Weiterbildungsangebot auf Masterniveau.

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Wanderausstellung »Typ 2020 – Was morgen zählt…«

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit präsentiert am 13.12.2012 im Rahmen der Messe »Berufsbildung« in Nürnberg die neue Wanderausstellung »Typ 2020 – Was morgen zählt…«. Auf insgesamt zehn Infobannern erhalten die Besucherinnen und Besucher interessante Einblicke in erzieherische, soziale und Dienstleistungsberufe. Das Besondere daran: Neun junge Männer berichten von ihrer Arbeit in diesen für Männer ungewöhnlichen Berufen.

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Quote EU-weit auf den Weg gebracht

Der deutsche ingenieurinnenbund e.V. begrüßt die Annahme des Richtlinienvorschlages für eine Frauenquote in Aufsichtsräten in börsennotierten Unternehmen. Bis 2020 müssen 40% der zu besetzenden Aufsichtsratsposten mit Frauen besetzt sein.

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Bundesfamilienministerium vergibt Deutschen Engagementpreis 2012

Die deutschlandweit größte Auszeichnung für bürgerschaftliches Engagement wurde am Mittwoch im Deutschen Theater in Berlin zum vierten Mal vergeben. Der Deutsche Engagementpreis, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit dem Generali Zukunftsfonds fördert, hat das Ziel, bürgerschaftliches Engagement stärker ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

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Betrifft Mädchen – aktuelles Heft 4/2012: „Damenwahl?!“

Die aktuelle Ausgabe der „Betrifft Mädchen“ beschäftigt sich mit dem Thema „Berufsorientierung junger Frauen“. Herausgegeben wird die einzige, bundesweite pädagogische Fachzeitschrift zum Thema »Mädchen« von der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit in NRW e.V.

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Prof. Dr. Martina Schraudner zum Abschlussbericht "Unternehmenskulturen verändern – Karrierebrüche vermeiden"

In Deutschland sind Frauen in Führungspositionen immer noch die Ausnahme. Für die deutsche Wirtschaft bedeutet das brach liegendes Potenzial. Gemeinsam mit neun Unternehmen analysierte die Fraunhofer-Gesellschaft organisationsspezifische Gründe für den geringen Frauenanteil in deutschen Führungsetagen. "Was sind die Gründe für den geringen Frauenanteil in Führungspositionen in Deutschland?" Prof. Dr. Martina Schraudner, wissenschaftliche Leiterin des Projekts und Vorstandsmitglied des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit erläutert die Ergebnisse des Berichts.

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