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14. Sitzung der Enquetekommission I „Digitale Transformation der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen“

Die Enquetekommission l „Digitale Transformation der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen“ hat beschlossen, zum Thema „Die geschlechterspezifische Dimension der Digitalisierung" eine Anhörung durchzuführen. Prof. Barbara Schwarze, Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., ist zu dieser nichtöffentlichen Veranstaltung als Sachverständige eingeladen.

Die Sitzung findet heute, am 17. Juni 2019 im Landtag Nordrhein-Westfalen statt.

Sachverständige:

Herr Professor Dr. Axel Plünnecke
Institut der deutschen Wirtschaft, Köln

Frau Professorin Barbara Schwarze
Gender und Diversity Studies, Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück
und Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., Bielefeld

Frau Professorin Dr. Andrea D. Bührmann
Georg-August-Universität Göttingen, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Institut für Diversitätsforschung, Göttingen

Fragenkatalog (Stand: 31.01.2018)

1. Welche Berufe und Branchen sind insbesondere in Nordrhein-Westfalen von einem Geschlecht dominiert? Wie hoch ist das Substituierbarkeitspotenzial in den verschiedenen Berufen und Branchen durch den digitalen Wandel?

2. Wie wird Digitalisierung die Arbeitswelt insbesondere in den von Frauen dominierten und oft durch Teilzeit und geringfügige Beschäftigung geprägten Dienstleistungs-, Einzelhandels-, Sozial- und Pflegesektoren verändern? Wie wird Digitalisierung die Arbeitswelt insbesondere in den von Männern dominierten Branchen/Sektoren (z. B. verarbeitendes Gewerbe) verändern? Wie kann Digitalisierung helfen, die Beschäftigungsbedingungen in diesen Branchen zu verbessern?

3. Kann Digitalisierung dazu beitragen, dass Frauen Berufe ergreifen, die derzeit von Männern dominiert sind und umgekehrt? Wie kann die Digitalisierung genutzt werden, um Diskriminierung vorzubeugen (z. B. bei Bewerbungsverfahren)?

4. Wie können die Potenziale der Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf genutzt werden? Wie können mögliche positive Effekte (z. B. zeitliche Flexibilität) gestärkt und mögliche negative Effekte (z. B. Entgrenzung und permanente Erreichbarkeit) vermieden werden?

Quelle: www.landtag.nrw.de/14.sitzung_der_Enquetekommission_I

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