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Die Arbeit in den Bürgerwerkstätten in drei Dortmunder Stadtteilen geht weiter

Die Stadt Dortmund möchte im Rahmen des DWK-Projektes insbesondere dazu beitragen, den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt in allen Stadtteilen zu bewahren und zu fördern. Die Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, sich an diesen Zielen aktiv zu beteiligen. Zu diesem Zweck hat die Stadt Dortmund in 2017 in drei Dortmunder Stadtteilen zu Bürgerwerkstätten eingeladen und mit großem Erfolg durchgeführt.

Bis zu 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer je Veranstaltung folgten den Einladungen der örtlichen Bezirksbürgermeister, die an 600 Bewohnerinnen und Bewohner sowie an Vertretern von örtlichen Organisationen der drei ausgewählten Stadtteile gerichtet waren. An Thementischen diskutierten die Gäste über mögliche Aktivitäten, um das Für- und Miteinander im unmittelbaren Wohnquartier zu stärken. Dazu gehören die gemeinsame Durchführung von Stadtteilfesten oder der Aufbau von Nachbarschaftstreffs bis hin zum Angebot von nachbarschaftlichen Hilfen für alleinlebende Seniorinnen und Senioren.

Im Ergebnis wurden in allen drei Werkstätten konkrete Verabredungen getroffen, an den erarbeiteten Vorschlägen gemeinsam weiterzuarbeiten. Eine Sozialarbeiterin des Fachdienstes für Senioren der Stadt Dortmund begleitet und unterstützt die neu entstandenen Projektgruppen mit Rat und organisatorischen Hilfen. Unterstützung kommt zudem von den örtlichen Seniorenbüros. In allen drei Stadtteilen wurden inzwischen die ersten Folgetreffen durchgeführt, an denen bis zu 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Auftaktveranstaltungen gekommen waren. Das Engagement ist bisher sehr ermutigend und bestärkt die Anstrengungen der Stadt Dortmund, gemeinsam mit den Menschen vor Ort soziale Projekte zu organisieren und durchzuführen. Bereits jetzt hat sich gezeigt, dass mit dem Format der Bürgerwerkstatt das bürgerschaftliche Engagement belebt werden kann.

www.dortmund.de

Quelle: www.demografiewerkstatt-kommunen.de

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