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Wissenschaftliche Mitarbeit am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung

Das Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) in Erkner bei Berlin, eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft (WGL), sucht ab 15.03.2018 für seine Forschungsabteilung „Institutionenwandel und regionale Gemeinschaftsgüter“ eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (50% Verg. Gr. TV-L E13) zur Bearbeitung des Teilprojektes „Regionale infrastrukturelle Gerechtigkeit“ im Rahmen des Verbundprojekts „ReGerecht – Integrative Entwicklung eines gerechten Interessensausgleichs zwischen Stadt, städtischem Umland und ländlichem Raum“. Bewerbungsfrist ist der 20.02.2018.

Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich der finalen Bewilligung durch das BMBF. Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet. Die Kombination mit einem Promotionsvorhaben oder einer wissenschaftlichen Qualifizierung für Postdoktorandeninnen/Postdoktoranden ist erwünscht. Bei erfolgrei-cher Arbeit und einer Bewilligung der Umsetzungsphase des Projektes ist eine Verlängerung auf insgesamt fünf Jahre möglich.

Aufgaben:

Das Teilprojekt ist auf die Analyse regionaler Infrastrukturkonflikte und die partizipative Erarbeitung von Lösungsansätzen für einen gerechten Interessensausgleich zwischen Stadt, städtischem Umland und ländlichem Raum am Beispiel der Region Westmecklenburg / Schwerin gerichtet. Im Vordergrund stehen Fragen räumlicher Gerechtigkeit von Infrastrukturen, insbesondere des Energie-Infrastruktur-Nexus, in ihren räumlichen und sozio-technischen Konstellationen. In der Umsetzungsphase geht es um die Begleitung der Implementierung der erarbeiteten Lösungsansätze in der Beispielregion und weiteren Transferregionen sowie die Evaluierung des Umsetzungsprozesses. Das Teilprojekt wird in enger Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern sowie regionalen und lokalen Akteuren bearbeitet. Ergebnisse werden als Handlungsempfehlungen in Umsetzungsstrategien der Regionalentwicklung eingebracht, in referierten englischsprachigen Zeitschriften veröffentlicht sowie auf nationalen und internationalen Tagungen zur Diskussion gestellt.

Voraussetzungen:

Sehr guter Hochschulabschluss (Master oder äquivalent) oder Promotion in einer für die sozialwissenschaftliche Infrastruktur- und Raumforschung relevanten Fachrichtung (z.B. Humangeographie, Raumplanung oder Politikwissenschaften); Kenntnisse nationaler und internationaler sozial- und raumwissenschaftlicher Debatten; selbstständige Arbeitsweise, Kommunikations- und Teamfähigkeit, Offenheit zur interdisziplinären Kooperation und zur Zusammenarbeit mit regionalen und lokalen Akteurinnen/Akteuren; sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift (Deutsch und Englisch); Vorerfahrungen mit qualitati-ven und quantitativen sozialwissenschaftlichen Methoden.

Das IRS bekennt sich ausdrücklich zur Chancengleichheit und fordert deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Anerkannte Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Das IRS unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und wurde im Jahr 2015 als familienbewusstes Unternehmen zertifiziert.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Bezugnahme auf diese Stellenbeschreibung und den üblichen Unterlagen unter der Kennziffer 2118 ausschließlich elektro-nisch (mit max. zwei PDF-Dateien, max. 2 MB) bis zum 20.02.2018 an: bewerbungen@leibniz-irs.de

Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
Personalstelle
Flakenstraße 29-31
15537 Erkner
(www.leibniz-irs.de)

Rückfragen richten Sie bitte an Dr. Ludger Gailing: ludger.gailing@leibniz-irs.de

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