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Wissenschaftliche Mitarbeit am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung

Das Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) in Erkner bei Berlin, eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft (WGL), sucht in der Forschungsabteilung "Kommunikations- und Wissensdynamiken im Raum" ab dem 1. Mai 2018 befristet für zwei Jahre eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Vollzeit (40 Std./Wo.) in der Forschungsabteilung "Kommunikations- und Wissensdynamiken im Raum" zur Mitarbeit im deutsch-polnischen DFG-Projekt "Socio-spatial transformations in GermanPolish ‚interstices‘. Practices of debordering and rebordering" (DE-RE-BORD). Bewerbungsfrist ist der 27.02.2018.

Aufgaben:
  • Datenerhebung und Datenanalyse für die deutsche Seite der untersuchten Grenzräume;
    • Interviews mit Vertreterinnen / Vertretern aus Lokalpolitik, Vereinen und Medien zu sozio-räumlichen Veränderungen in den Grenzräumen;
    • Interviews (inkl. ‘Walking-with-Video’-Ansatz) mit Bewohnerinnen / Bewohnern zu deren Grenzraumpraktiken und Wahrnehmungen von materiellen Aspekten der Grenze;
    • kombinierte Analyse von Interviewdaten, Photographien und Mobilitäts-Tagebüchern von Bewohnerinnen / Bewohnern (erhoben über Smart-Phone-Apps);
    • Visualisierung der Daten und Mobilitätsmuster in Form von Hybrid Maps;
  • Durchführung von regelmäßigen Teamsitzungen mit den polnischen Partnern des Teams (Arbeitssprache ist Englisch);
  • vergleichende Analysen und theoretische Schlussfolgerungen bezüglich der deutschen Fallregionen sowie übergreifend bezüglich der deutsch-polnischen Grenzräume (letzteres gemeinsam mit den polnischen Partnern);
  • Einbringen der Forschungsergebnisse in interdisziplinäre und internationale Diskussions-zusammenhänge, v.a. im Rahmen von Konferenzen und Publikationen (u.a. gemeinsam mit den polnischen Partnern).
Voraussetzungen:
  • Promotion in einer sozialwissenschaftlichen Disziplin mit raumbezogener Ausrichtung (Sozialgeographie oder Soziologie);
  • Erfahrungen in mindestens einem der folgenden Forschungsgebiete: Grenzraumfor-schung und / oder Mobilitätsforschung und / oder visuelle Forschung;
  • Erfahrungen mit Methoden der qualitativen Sozialforschung, v.a. mit qualitativen Inter-views und mit Grounded Theory-Analysen;
  • Kenntnisse in ‘Walking-with-Video’-Ansätzen und / oder Mobilitätserfassungen und / oder visuellen Methoden;
  • Kenntnisse GIS;
  • hohe Technikaffinität: Interesse am Umgang mit Daten aus Mobilitäts-Tagebüchern von Bewohnerinnen / Bewohnern (erhoben über Smart-Phone-Apps);
  • Interesse an Visualisierungen von materiellen Grenzraumaspekten und an der Erstellung von Hybrid Maps;
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift;
  • Interesse an der Teamarbeit in interdisziplinären und internationalen Kontexten.
Erwünscht:
  • Erfahrungen mit MAXQDA-Analysen,
  • Kenntnisse in Hybrid-Mapping.

Das IRS bekennt sich ausdrücklich zur Chancengleichheit und fordert deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Anerkannte Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Das IRS unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und wurde im Jahr 2015 als familienbewusstes Unternehmen zertifiziert.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und unter Angabe der Kennziffer 3218 in einer PDF-Datei, max. 2MB, per E-Mail bis zum 27.02.2018 an: bewerbungen@leibniz-irs.de

Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
Personalstelle
Flakenstr. 29-31
15537 Erkner
(www.leibniz-irs.de)
Rückfragen richten Sie bitte an: Prof. Dr. Gabriela Christmann, gabriela.christman@leibniz-irs.de, +49 (0)3362 793 270.

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