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Podiumsdiskussion Karrieren in der Geschlechterforschung

Mit Mitteln aus dem Gleichstellungsbüro der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wird das Forschungsnetz Gender am Mittelbau der WWU eine Podiumsdiskussion zum Thema „Karrieren in der Geschlechterforschung“ veranstalten. An dieser nehmen u.a. Prof.‘in Cornelia Denz (Institut für Angewandte Physik, Uni Münster) und Prof.‘in Katja Sabisch (Sektion Gender Studies, Fakultät für Sozialwissenschaften, RU Bochum & Sprecherin des Netzwerkes Frauen- und Geschlechterforschung NRW) teil, berichten über ihre Erfahrungen im Bereich der Geschlechterforschung und stehen dabei Rede und Antwort.

Diese Diskussionsrunde findet am 22. Juni 2018 von 12 bis 14 Uhr (c.t.) im Hörsaal H 2 (Schlossplatz 46, 48149 Münster) statt und ist für alle WWU-Angehörigen und interessierte Personen offen.

Unternehmens-Einblicke vor Ort: Schrempp edv GmbH

17:00 - 19:00 Uhr | Veranstalter: Kontaktstelle Freiburg – Südlicher Oberrhein

Informationen für junge Frauen in der Berufsorientierung, stellensuchende Frauen und Wiedereinsteigerinnen.

Die Service- und Koordinierungsstelle des Landesprogramms Kontaktstellen Frau und Beruf Baden-Württemberg wird vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. betrieben.

Lust auf Geschlechtertheorie - Traditionen, Anschlüsse, Entwürfe

Feministische Traditionen und Geschlechterforschung haben in den vergangenen Dezennien eine Vielzahl neuer theoretischer Erkenntnisse und gesellschaftlichen Wissens produziert. Zugleich haben sich die Felder und Formen der Wissensproduktion verändert. Insbesondere die universitäre Institutionalisierung der Geschlechterforschung hat das Verhältnis von Theorie und Praxis verändert; neue Formen der Geschlechterpolitik sind innerhalb und außerhalb der Universitäten entstanden. Bei dieser Tagung soll die reiche Geschichte des Feminismus und der Geschlechterforschung aufgenommen werden und nach Anregungen für künftige Theorie und Politik gefragt: Aktuelle theoretische Zugänge werden kritisch geprüft, in Vergessenheit geratene oder vorschnell verworfene wieder aufgenommen und mit aktuellen geschlechtertheoretischen Fragen aus unterschiedlichen Disziplinen konfrontiert.

Jedem Vortrag folgt eine längere Diskussion in Arbeitsgruppen, für die auch jeweils ein vorbereitendes Papier verschickt wird, so dass sich alle Teilnehmenden aktiv am Diskussionsprozess beteiligen können.

Digitale Medien in Kita und Grundschule - Mini-Maker Day

Wie gelingt digitale Medienerziehung in der frühen Bildung? Welche Voraussetzungen sind dafür nötig? Wie begegnen wir Herausforderungen damit im pädagogischen Alltag? Genau das soll auf dem Mini-Maker Day mit verschiedenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis herausgefunden werden.

Der Mini-Maker Day dreht sich rund um die Nutzung von digitalen Medien und Technik in der Frühpädagogik. Erfahren Sie in fachlichen Beiträgen und Praxisworkshops, wie kindliche Bildungs- und Entwicklungsprozesse mit passenden digitalen Werkzeugen unterstützt werden, wie Kunst und digitale Medien miteinander verbunden werden können und welche Kompetenzen Kinder bei Maker-Aktivitäten entwickeln. Das Programm bietet neben anregendem fachlichen Input viel Raum zum eigenen Ausprobieren und Tüfteln sowie zum Austausch mit FachkollegInnen. Der Mini-Maker Day ist Teil des Erasmus+ Projektes „Digital Media Competence for Educational Staff in Early Childhood Education“. Das Projekt wird aus Mittel der Europäischen Kommission kofinanziert.

Fachtag Datenschutz in der Kinder- und Jugendarbeit

Die neuen Regelungen zum Datenschutz, namentlich Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), müssen ab 25.05.2018 angewendet werden. Die Änderungen sollen Datenverarbeitung fair und transparent zu machen. 

Die meisten Organisationen der Jugendarbeit arbeiteten schon vorher auf Grundlage des BDSG. Um den neuen Regelungen zu entsprechen, wird dennoch einiges an Arbeit auf viele zukommen. Pauschal lässt sich sagen, dass es sinnvoll ist den Umgang mit personenbezogenen Daten in der eigenen Organisation intensiv unter die Lupe zu nehmen. Am Nachmittag werden in Workshops Fragestellungen aus der Praxis der Jugendarbeit bearbeitet.

UN Women-Solidaritätskampagne "HeForShe"

Das Deutsche UN Women Komitee zeichnet die UN Women-Solidaritätskampagne "HeForShe" aus, die sich um die Einbeziehung von Männern und Jungen in die Bemühung für die Gleichstellung der Geschlechter verdient gemacht hat.

Männer übernehmen eine wichtige Rolle, bestehende gesellschaftliche Strukturen und Geschlechterrollen in Frage zu stellen. Nur gemeinsam können wir Veränderung voranbringen und eine gerechte Zukunft gestalten.

Die HeForShe-Kampagne nutzt unterschiedliche Formate,um der Vielfalt der Herausforderungen Rechnung zu tragen. Von der 10x10x10 IMPACT Initiative über Arts Weeks zu universitären Ideathons wird etwa die Notwendigkeit der wirtschaftlichen Stärkung von Frauen, der Kampf gegen sexualisierte Belästigung oder Kinderheirat thematisiert. Von einer Welt in der Frauen und Männer tatsächliche Gleichstellung erreicht haben, profitieren alle – Individuen, Gesellschaften, Unternehmen.

Kampagne HeForShe

Auszeichnung in Bonn

Internationale Konferenz: Gender und Bildung

Das luxemburgische Ministerium für Chancengleichheit veranstaltet die groβe internationale Konferenz zum Thema „Die Gleichstellung der Geschlechter in der Bildung im Vergleich zwischen Frankreich, Belgien, Deutschland und Luxemburg“.

Die Konferenz bringt Expertinnen und Experten aus Politik und Bildung zusammen, um über die Frage der Notwendigkeit einer stärkeren Einbindung des Genderaspekts in den verschiedenen Bildungssystemen zu diskutieren.

Miguel Diaz, Leiter der Servicestelle  Klischeefrei , wird am zweiten Tag der Konferenz einen Workshop zum Thema "Gender und Bildung im Sekundarunterricht" leiten.

Workshop „Genderforschung in MINT“

Der Workshop „Genderforschung in MINT“ findet am 19. Juli 2018 in Freiburg statt. Dieser ist der zweite von drei Workshops, die im Rahmen des BMBF geförderten Projekts „Gendering MINT digital - Opens Science aktiv gestalten“ im Verbund der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Hochschule Offenburg und der Humboldt-Universität zu Berlin, durchgeführt werden. Der erste Workshop fand am 15.03.2018 unter dem Titel „Gendersensitive Didaktik und Digitalisierung“ statt. Die Workshopreihe wird durch ein abschließendes Symposium in Berlin abgerundet werden.

Das aktuelle Workshopprogramm kann hier eingesehen werden:

Summer School 2018 Affekte und Effekte. Perspektiven der Gender Studies

Vom 23.7. bis 27.7.2018 veranstaltet der Lehrbereich Soziologie und Gender Studies, Prof. Villa, eine Summer School zum Thema "Affekte und Effekte: Perspektiven der sozial- und kulturwissenschaftlichen Gender Studies". Angesprochen sind sowohl MA-Studierende als auch Promovierende, sich mit eigenen Projekten in Form eines Abstracts und kurzen CVs zu bewerben, um mit uns gemeinsam ihre Studien- und Forschungsinteressen über Disziplingrenzen hinweg zu diskutieren. Einen genaueren Themenaufriss und Hintergrundinfos bietet  ein Call for Abstracts.

21. Informatica Feminale

Die Universität Bremen lädt alle Fachdozentinnen der Informatik ein, Lehrangebote für die 21. Informatica Feminale einzureichen. Die internationale Sommeruniversität wird im Fachbereich Mathematik und Informatik veranstaltet.

Bis zum 10. Februar 2018 können Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis ihre Lehrvorschläge zu aktuellen oder grundlegenden Themen der Informatik anmelden. Kurs- und Vortragsangebote aus dem gesamten Spektrum der Informatik und ihrer interdisziplinären Bezüge sind willkommen.Fokus 2018 liegt auf Geschlechterpolitik und Ingenieurinnen-Arbeit. Bis zum 10. Februar 2018 können Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis ihre Lehrvorschläge zu aktuellen oder grundlegenden Themen der Informatik anmelden. Kurs- und Vortragsangebote aus dem gesamten Spektrum der Informatik und ihrer interdisziplinären Bezüge sind willkommen.

Die Informatica Feminale bietet jährlich kompakte Lehre zur Informatik für Studentinnen aller Hochschularten und für an Weiterbildung interessierte Frauen. Studieneinstieg, Verbleib im Studium, Berufsübergang und lebenslanges Lernen auf universitärem Niveau stehen dabei gleichermaßen im Blickfeld. Das Sommerstudium zielt zugleich auf die fachliche Vernetzung von Studentinnen und die berufsbegleitende Weiterbildung von Informatikerinnen auf universitärem Niveau.

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