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Digitalisierung

Studie D21-Digital-Index 2016

Die Initiative D21 e. V. hat gemeinsam mit Staatssekretär Matthias Machnig die Ergebnisse des D21-Digital-Index 2016 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vorgestellt. Die Studie wird von Kantar TNS durchgeführt und liefert seit 2013 jährlich ein umfassendes Lagebild zum Digitalisierungsgrad der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren, inklusive der Offliner.

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Junge Frauen und die Digitalisierung: in Anwendung versiert, in Programmierung noch Luft nach oben

Der heute veröffentlichte D21-Digital-Index 2016 sowie die Studie „Schule Digital“ der Initiative D21 e. V. zeigen, dass Frauen von einigen Bereichen der Digitalisierung abgehängt sind. Der D21-Digital-Index 2016 macht deutlich, dass Frauen im Vergleich über alle Dimensionen schlechter abschneiden. Bekannt ist, dass besonders die ältere Generation von Frauen den Anschluss an die Digitalisierung noch nicht geschafft hat. Doch die jetzigen Analysen des Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. mit dem Fokus auf die neue, heranwachsende Generation der unter 20-Jährigen bergen ein überraschendes Ergebnis:

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D21-Digital-Index 2015 zeigt digitale Transformation der Gesellschaft

Die Initiative D21 und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie haben die Ergebnisse des D21-Digital-Index 2015 vorgestellt. Mit rund 33 000 Befragten ist der D21-Digital-Index die umfangreichste und aussagekräftigste Studie zur Entwicklung der Digitalen Gesellschaft. Er misst ihren Zugang, ihre Kompetenz, ihre Offenheit sowie ihre Nutzungsvielfalt bezogen auf digitale Medien und das Internet. Mit 51,6 Indexpunkten liegt der Digitalisierungsgrad der Bevölkerung 2015 leicht über dem Vorjahresniveau (51,3).

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D21-Digital-Index 2014: Die Entwicklung stagniert

Pressefoto mit Brigitte Zypries, parlamentarische Staatsekretärin BMWi und MdB sowie Partnern der Studie

Deutschland ist 2014 auf dem Weg in die digitale Gesellschaft im Vergleich zum Vorjahr nur um 0,1 Prozent vorangekommen, geht aus einer Studie der Initiative D21 hervor, die am 5.11.2014 der Öffentlichkeit im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurde. Fast ein Viertel der Deutschen bleibt offline. Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit ist Projektpartner.

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D21-Digital-Index 2013: 51,2 Punkte zeigen einen mittleren Digitalisierungsgrad in Deutschland

Mit nur einer Kennzahl lässt sich erstmals und zukünftig der Digitalisierungsgrad Deutschlands und seiner 16 Bundesländer abbilden. Der heute veröffentlichte D21-Digital-Index 2013 zeigt, dass Deutschland mit 51,2 von 100 möglichen Punkten aktuell einen mittleren Digitalisierungsgrad erreicht hat und die Bundesbürgerinnen und -bürger damit in der digitalen Welt grundsätzlich angekommen sind.

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(N)ONLINER Atlas 2012: Ab 70-Jährige mit größtem Wachstum bei der Internetnutzung

Das Internet etabliert sich stetig auch in den Altersgruppen der Gesellschaft, die gemeinhin weniger als Onliner bezeichnet werden. Den größten Zuwachs weist in diesem Jahr die Altersgruppe der ab 70-Jährigen auf. Um 3,6 Prozentpunkte steigt die Internetnutzung in dieser Altersgruppe auf insgesamt 28,2 Prozent. In der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen konnte mit 60,4 Prozent erstmals die 60-Prozentmarke durchbrochen werden. In der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen, die bereits überdurchschnittlich gut erreicht ist, stagniert die Entwicklung hingegen, so wie auch in der Gesamtbevölkerung. Hier ist die Zahl der Internetnutzer von 75,8 Prozent im Jahr 2011 auf nun 76,6 Prozent gewachsen.

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(N)ONLINER Atlas 2011: Erstmals nutzen drei Viertel der Deutschen das Internet

Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten nutzen inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet. Damit sind erstmals knapp drei Viertel der Deutschen online. Der aktuelle (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 zeigt damit allerdings gleichzeitig auch, dass die digitale Partizipation der gesamten Bevölkerung noch lange nicht abgeschlossen ist. Denn noch immer ist das Internet für knapp 18 Millionen Menschen über 14 Jahren kein selbstverständliches Medium. Diese Nichtnutzung manifestiert sich entlang bestimmter soziodemografischer Faktoren und es ist absehbar, dass ohne gezielte Förderung der Offliner die Zuwachsraten in den nächsten Jahren weiter abnehmen. Seit Beginn der Messungen sinkt zudem kontinuierlich auch die Zahl derer, die in den kommenden zwölf Monaten erstmals das Internet nutzen wollen (Nutzungsplaner 2011: 3,3 Prozent, 2010: 3,8 Prozent).

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