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Absolventinnen und Absolventen in ausgewählten Studienbereichen der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften im Prüfungsjahr 2015

Die Zahlen der Absolventinnen und Absolventen basieren auf dem Prüfungsjahr 2015, das sich aus der Summe des Wintersemesters 2014/2015 und dem nachfolgenden Sommersemester 2015 zusammensetzt, während die Anzahl der Studierenden insgesamt nur zum jeweiligen Wintersemester erhoben wird.

Achtung: Für die Zahl der Absolventinnen und Absolventen gilt für das Prüfungsjahr 2015 noch die ursprüngliche Fächersystematik: Der Studienbereich Informatik gehört entsprechend noch zur Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften.

  • Absolute Zahl der Absolventinnen in den Ingenieurwissenschaften mit 23.090 so hoch wie nie zuvor
  • 100.401 Absolventinnen und Absolventen (Fächergruppe Ingenieurwissenschaften)
  • 23.090 (23,0 %) Absolventinnen | 77.311 (77,0 %) Absolventen
  • Veränderung 2014 auf 2015: insgesamt +9,3 % | Frauen: +10,3 % | Männer: +8,9 %

Im Prüfungsjahr 2015 steigt die Zahl der Absolventinnen und Absolventen in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um +9,3 % (+8.504) an. Seit dem letzten Tiefstand im Jahr 2002 (36.147) entwickelt sich die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen kontinuierlich nach oben und erreicht bis 2015 einen Zuwachs von +177,8 % (+64.254). Mit 100.401 Absolventinnen und Absolventen schließen im Prüfungsjahr 2015 so viele Studierende ein ingenieurwissenschaftliches Studium ab wie nie zuvor.

Das Prüfungsjahr 2015 verzeichnet bei den Absolventinnen einen Zuwachs von +10,3 % (+2.163) im Vergleich zum Vorjahr. Bei den männlichen Absolventen kommt es zu einer Zunahme von +8,9 % (+6.341). Insgesamt hat sich die Zahl der von Frauen abgelegten Prüfungen zwischen 1995 und 2014 mehr als verdreifacht, diese ist im Prüfungsjahr 2015 so hoch wie nie zuvor (1995: 7.087; 2002: 7.678; 2015: 23.090). Der Frauenanteil liegt 2015 bei 23,0 %, und damit leicht über dem Wert von 2014 (22,8 %). Betrachtet man im selben Zeitraum die Zahl der von Männern abgelegten Prüfungen, zeigt sich ein starker Abfall zwischen 1995 und 2002 (-15.301). In den Folgejahren nähern sich die Zahlen wieder dem Niveau von 1995 an bzw. übersteigen dieses bis 2015 deutlich (1995: 43.770; 2002: 28.469; 2015: 77.311).

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik

  • 38.550 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik)
  • 7.332 (19,0 %) Absolventinnen | 31.218 (81,0 %) Absolventen
  • Veränderung 2014 auf 2015: insgesamt +7,5 % | Frauen: +8,4 % | Männer: +7,3 %

Im Prüfungsjahr 2015 schließen im Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik 38.550 Studierende ihr Studium ab, von denen 7.332 weiblich sind und 31.218 männlich. Die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen steigt 2015 im Vergleich zum Vorjahr um +7,5 % (+2.682). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das bei den Absolventinnen einen Anstieg um +8,4 % (+569) und bei den Absolventen um +7,3 % (+2.113). Der prozentuale Anteil der Frauen, die einen akademischen Grad im Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik erlangten, stieg dadurch von 18,9 % in 2014 auf 19,0 % in 2015.

Bereits 1996 wurden mit 22.304 Abschlüssen insgesamt im Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik hohe Werte registriert. Seit dem Tiefstand von 11.882 im Jahr 2002 steigt die Anzahl bis 2015 auf 38.550 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.

Seit 2002 steigt die Zahl der von Frauen erworbenen akademischen Grade im Studienbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik kontinuierlich an und hat sich seitdem mehr als vervierfacht (2002: 1.626; 2015: 7.332). 2015 gibt es so viele Absolventinnen in diesem Studienbereich wie nie zuvor. Auch die Zahl der Absolventen hat sich von 2002 bis 2015 kontinuierlich erhöht. Waren es 2002 noch 10.256 Studenten, die einen Abschluss in Maschinenbau/Verfahrenstechnik erlangten, so sind es 2015 mit 31.218 dreimal so viele.

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Elektrotechnik

  • Erstmalig 10,0 % Absolventinnen im Studienbereich Elektrotechnik
  • 15.134 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Elektrotechnik)
  • 1.512 (10,0 %) Absolventinnen | 13.622 (90,0 %) Absolventen
  • Veränderung 2014 auf 2015: insgesamt +9,2 % | Frauen: +12,5 % | Männer: +8,8 %

Im Prüfungsjahr 2015 beenden 15.134 Frauen und Männer erfolgreich ihr Studium im Studienbereich Elektrotechnik. Davon sind 1.512 weiblich und 13.622 männlich. Die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen nimmt im Prüfungsjahr 2015 um +9,2 % (+1.272) zu. Im Vergleich zum Vorjahr und unterteilt nach Geschlecht bedeutet das bei den Frauen einen Anstieg um +12,5 % (+168) und bei den Männern um +8,8 % (+1.104). Der prozentuale Anteil der Absolventinnen stieg von 9,7 % in 2014 auf 10,0 % in 2015.

Bereits 1995 wurden mit 14.163 Abschlüssen insgesamt im Studienbereich Elektrotechnik hohe Zahlen erreicht. Diese sank jedoch in den Folgejahren und erreichte im Jahr 2002 mit nur noch 6.786 Abschlüssen ihren Tiefstand. Seitdem ist die Zahl der Abschlüsse wieder angestiegen und lag 2015 mit 15.134 erstmals wieder über dem Wert von 1995.

Die Zahl der Absolventinnen im Studienbereich Elektrotechnik stieg im Vergleich zu 1995 um 165,7 % (1995: 569; 2015: 1.512). Damit stieg der prozentuale Anteil der Frauen im Prüfungsjahr 2015 auf 10,0 % (1995: 4,0 %) und liegt damit so hoch wie nie zuvor. Die Zahl der Absolventen hat 2015 mit 13.622 den Wert von 1995 (13.594) erstmals wieder übertroffen und erreicht damit den bis zu diesem Zeitpunkt höchsten Wert.

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Bauingenieurwesen

  • 30 % Absolventinnen im Studienbereich Bauingenieurwesen
  • 10.003 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Bauingenieurwesen)
  • 2.984 (29,8 %) Absolventinnen | 7.019 (70,2 %) Absolventen
  • Veränderung 2014 auf 2015: insgesamt +15,0 % | Frauen: +20,3 % | Männer: +12,9 %

Im Prüfungsjahr 2015 schließen im Studienbereich Bauingenieurwesen 10.003 Absolventinnen und Absolventen ihr Studium ab, davon sind 2.984 Frauen und 7.019 Männer. Die Zahl der erworbenen Abschlüsse steigt dabei im Vergleich zum Vorjahr um +15,0 % (+1.305). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das bei den Absolventinnen einen Anstieg der Zahlen um +20,3 % (+504) und bei den Absolventen um +12,9 % (+801) im Vergleich zum Vorjahr. Der prozentuale Frauenanteil im Prüfungsjahr 2015 erreicht mit 29,8 % (1995: 18,8 %: 2014: 28,5 %) einen neuen Höchstwert. Auch die Zahl der Absolventen erreicht 2015 mit 7.019 einen neuen Höchstwert. Bislang lag dieser bei 5.722 im Jahr 2000.

Bereits im Jahr 2000 wurden mit 7.040 Abschlüssen insgesamt im Studienbereich Bauingenieurwesen Höchstwerte verzeichnet. Seit dem Tiefstand von 4.790 im Jahr 2008 steigt die Anzahl bis 2015 auf nunmehr 10.003 kontinuierlich an. Besonders positiv ist, dass dem Anstieg der letzten Jahre (2012 auf 2013: +18,4 %; 2013 auf 2014: +9,7 %) auch in diesem Jahr ein Anstieg der Absolventinnen und Absolventenzahlen folgte (insgesamt +15,0 %). Damit konnte die Zahl der Absolventinnen und Absolventinnen im Studienbereich Bauingenieurwesen von 8.698 in 2014 noch einmal um +1.305 auf 10.003 in 2015 gesteigert werden.

Von 1995 bis 2015 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Bauingenieurwesen zu einer Zunahme von +184,5 % (1995: 1.049; 2015: 2.984).

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