Veranstaltungen

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    

Startseite / Daten & Fakten / Studium / Absolv FG Mathematik Naturwissenschaften 2015

Absolventinnen und Absolventen in ausgewählten Studienbereichen der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften im Prüfungsjahr 2015

Die Zahlen der Absolventinnen und Absolventen basieren auf dem Prüfungsjahr 2015, das sich aus der Summe des Wintersemesters 2014/2015 und dem nachfolgenden Sommersemester 2015 zusammensetzt, während die Anzahl der Studierenden insgesamt nur zum jeweiligen Wintersemester erhoben wird.

Achtung: Für die Zahl der Absolventinnen und Absolventen gilt für das Prüfungsjahr 2015 noch die ursprüngliche Fächersystematik: Der Studienbereich Informatik gehört entsprechend noch zur Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften.

  • 80.473 Absolventinnen und Absolventen (Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften)
  • 31.250 (38,8 %) Absolventinnen | 49.223 (61,2 %) Absolventen
  • Veränderung 2014 auf 2015: insgesamt +2,9 % | Frauen: +0,4 % | Männer: +4,6 %

Im Prüfungsjahr 2015 schließen 80.473 Studierende ihr Studium in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften ab. 31.250 Abschlüsse werden von Frauen absolviert und 49.223 von Männern. Die Zahl der Absolventinnen und Absolventen nimmt im Vergleich zum Vorjahr um +2,9 % (+2.294) zu.

Seit dem letzten Tiefstand im Jahr 2001 (28.768) steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen kontinuierlich an und erreicht bis 2015 einen Zuwachs von +179,7 % (+51.705). Bei den Frauen liegt der Zuwachs in diesem Zeitraum bei +197,1 % (+20.730), bei den Männern bei +169,7 % (30.975). Insgesamt erreichen die Werte im Prüfungsjahr 2015 ihr bisheriges Maximum von 80.473 Absolventinnen und Absolventen.

Auch im Vergleich zum Vorjahr kann bei den Zahlen der Absolventinnen und Absolventen im Prüfungsjahr 2014 ein Anstieg verzeichnet werden: Bei den Absolventinnen liegt der Zuwachs bei +3,9 % (+121). Bei den Absolventen kommt es zu einer Zunahme von +4,6 % (+2.173).

Bereits 1996 gab es mit 36.508 eine hohe Zahl an Absolventinnen und Absolventen in der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften. Nach 1996 gingen die Gesamtahlen bis 2001 kontinuierlich zurück, um von da an bis 2015, dem bisherigen Allzeithoch, wieder beständig anzusteigen (1996: 36.508; 2001; 28.768; 2015: 80.473).

Prozentual gesehen lag der Anteil der Absolventinnen an der Gesamtzahl der Absolventinnen und Absolventen in der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften im Prüfungsjahr 2010 mit 41,0 % (26.044) am höchsten. Zwar nahm die absolute Zahl der Absolventinnen auch danach weiter zu (+20,0 % von 2010 bis 2015) und liegt im Prüfungsjahr 2015 bei 31.250, da im selben Zeitraum die Zahl der Absolventen jedoch stärker zunahm (+31,4 % ; 2010: 37.453; 2015: 49.223), sank der Frauenanteil an den Absolventinnen und Absolventen von 2010 auf 2015 um -2,2 % auf 38,8 %. Auch im Vergleicht zu 2014 musste ein leichter Rückgang des Frauenanteils verzeichnet werden, und zwar von 39,8 % in 2014 auf 38,8 % in 2015.

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Mathematik

  • 10.633 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Mathematik)
  • 5.013 (47,1 %) Absolventinnen | 5.620 (52,9 %) Absolventen
  • Veränderung 2014 auf 2015: insgesamt -0,7 % | Frauen: -4,0 % | Männer: +2,5 %

Im Prüfungsjahr 2015 ist im Studienbereich Mathematik ein leichter Rückgang der Absolventinnen- und Absolventenzahlen zu verzeichnen. Gab es 2014 mit 10.706 Abschlüssen so viele Absolventinnen und Absolventen wie nie zuvor in diesem Studienbereich, so ist ihre Anzahl im Prüfungsjahr 2015 leicht um -0,7 % (-73) gesunken. Betrachtet man Frauen und Männer getrennt, so ist festzustellen, dass die Zahl der Absolventinnen gesunken ist, und zwar um -4,0 % (-211) auf 5.013. Die Zahl der Absolventen steigt hingegen im Vergleich zum Vorjahr um +2,5 % (+138) auf 5.620. Damit erlangen, wie schon 2014, mehr Männer als Frauen einen Abschluss im Studienbereich Mathematik. Der prozentuale Frauenanteil im Studienbereich Mathematik ist entsprechend von 48,8 % in 2014 auf 47,1 % in 2015 gesunken. Zwischen 2004 und 2013 lag der Frauenanteil hingegen kontinuierlich bei über 50 %.

Mit 4.915 Abschlüssen insgesamt werden im Studienbereich Mathematik bereits 1996 hohe Werte verzeichnet. Seit dem Tiefstand von 3.405 im Jahr 2001 stieg die Anzahl bis 2014 auf 10.706 kontinuierlich an, ist im letzten Jahr jedoch leicht gesunken und liegt somit wieder leicht unter dem Höchstwert von 2014 (2014: 10.706; 2015: 10.633).

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Informatik

  • Zahl der Absolventinnen im Studienbereich Informatik steigt weiter an
  • 24.679 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Informatik)
  • 4.359 (17,7 %) Absolventinnen | 20.320 (82,3 %) Absolventen
  • Veränderung 2014 auf 2015: insgesamt +8,6 % | Frauen: +14,3 % | Männer: +7,5 %

Im Prüfungsjahr 2015 schließen im Studienbereich Informatik 24.679 Studierende ihr Studium ab. Dabei steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen im Prüfungsjahr 2015 um +8,6 % (+1.958). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das im Vergleich zum Vorjahr bei den Frauen eine Zunahme um +14,3 % (+546) und bei den Männern um +7,5 % (+1.412). Bereits von 2013 auf 2014 war mit +12,7 % ein Anstieg bei den Absolventinnenzahlen zu verzeichnen. Diese Zunahme wurde von 2014 auf 2015 mit 14,3 % sogar noch übertroffen. Damit konnte sich der prozentuale Frauenanteil an den Abschlüssen im Studienbereich Informatik von 16,8 % in 2014 auf 17,7 % in 2015 erhöhen.

Seit 1995 (6.610) steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Informatik mit einem Tief im Jahr 2000 (5.806) bis 2015 auf 24.679 an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.

Von 1995 bis 2015 nehmen die Zahlen der Absolventinnen um +307,8 % auf einen derzeitigen Höchstwert zu (1995: 1.069; 2015: 4.359) und haben sich damit trotz niedrigerer Anteilswerte seit 1995 vervierfacht. Die Zahl der Absolventen erreicht 2015 mit 20.320 ebenfalls ihren bis dato höchsten Wert und hat sich zwischen 1995 und 2015 mehr als verdreifacht.

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Physik, Astronomie

  • 8.163 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Physik, Astronomie)
  • 1.585 (19,4 %) Absolventinnen | 6.578 (80,6 %) Absolventen
  • Veränderung 2014 auf 2015: insgesamt +3,0 % | Frauen: +4,5 % | Männer: +2,7 %

Im Prüfungsjahr 2015 erwerben im Studienbereich Physik, Astronomie 8.163 Frauen und Männer ihren Abschluss. Die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen steigt im Vergleich zum Vorjahr um +3,0 % (+239). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das bei den Absolventinnen einen Anstieg um +4,5 % (+68). Damit absolvierten im Prüfungsjahr 2015 1.585 Studentinnen ein Studium im Bereich Physik, Astronomie – so viele wie nie zuvor. Bei den Absolventen findet sich eine Zunahme von +2,7 % (+171). Ihre Zahl hat im Prüfungsjahr 2015 mit 6.578 ebenfalls ihren bis dato höchsten Wert. Da die prozentuale Zunahme bei den Absolventinnen im Studienbereich Physik im Prüfungsjahr 2015 stärker zugenommen hat als die der Absolventen, hat sich der prozentuale Frauenanteil von 19,1 % in 2014 geringfügig auf 19,4 % in 2015 erhöht.

Mit 5.807 Abschlüssen insgesamt werden im Studienbereich Physik und Astronomie bereits 1996 hohe Werte registriert. Seit dem Tiefstand von 2.937 im Jahr 2004 steigt die Anzahl bis 2015 auf 8.163 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert. Von 1995 bis 2015 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Physik, Astronomie zu einer Zunahme von +182,0 % (1995: 562; 2015: 1.585).

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Chemie

  • 10.795 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Chemie)
  • 4.744 (43,9 %) Absolventinnen | 6.051 (56,1 %) Absolventen
  • Veränderung 2014 auf 2015: insgesamt +4,1 % | Frauen: +2,3 % | Männer: +5,5 %

Im Prüfungsjahr 2015 gibt es im Studienbereich Chemie 10.795 erfolgreiche Abschlüsse. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von +4,1 % (+425). Gegliedert nach Geschlecht bedeutet das bei den Frauen einen Anstieg der Zahlen um +2,3 % (+107) und bei den Männern um +5,5 % (+318). Damit erreicht sowohl die Zahl der Absolventinnen, als auch die Zahl der Absolventen 2015 im Studienbereich Chemie Höchstwerte (Absolventinnen: 4.744; Absolventen: 6.051). Da die Zahl der Absolventen seit 2010 mit +1.973 (2010: 4.078; 2015: 6.051) stärker angestiegen ist als die Zahl der Absolventinnen mit +1.051 (2010: 3.693; 2015: 4.744), hat sich der prozentuale Anteil der Absolventinnen von 47,5 % in 2010 auf 43,9 % in 2015 verringert und musste auch im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang von -0,8 % hinnehmen (2014: 44,7 %).

Mit insgesamt 6.710 Abschlüssen werden im Studienbereich Chemie bereits 1995 hohe Werte registriert. Seit dem Tiefstand von 3.822 im Jahr 2003 steigt die Anzahl bis 2015 auf 10.795 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert. Von 1995 bis 2015 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Chemie zu einer Zunahme von +122,0 % (1995: 2.137; 2015: 4.744). Bei den Männern liegt die Zunahme im selben Zeitraum bei +32,3 % (1995: 4.573; 2014: 6.051).

© 2017 Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V.