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Chancen der Digitalisierung allen eröffnen

Allen gesellschaftlichen Gruppen die Teilhabe an der Nutzung und Gestaltung digitaler Technologien zu ermöglichen und dabei zugleich Gender- und Diversity-Aspekte zu berücksichtigen: das ist unser Leitmotiv.

Digitale Technologien und ihre Informations- und Kommunikationsangebote durchdringen heute den Alltag der Menschen – beruflich wie privat. Doch nicht alle haben die Welt von Laptop, Netbook, Smartphone, Betriebssystemen, Applikationen, LTE und WiFi-Hotspoterobert. Für 77 Prozent der deutschen Bevölkerung, die inzwischen online sind, ist dies Teil des alltäglichen Umgangs mit digitalen Diensten und wird zwar nicht immer verstanden, aber kaum hinterfragt.

Doch wie ist die Perspektive der im Internet am stärksten unterrepräsentierten Gruppe: Der Frauen und Männer über 70 Jahren, die nur zu einem Drittel (29,7 Prozent) das Internet nutzen? Obwohl die Diskussion um den digitalen Graben in Deutschland seit mehr als zehn Jahren geführt wird, ist es noch immer nicht in umfassender Weise gelungen, Ältere und hierbei insbesondere die älteren Frauen in die digitale Gesellschaft mitzunehmen.

Dabei geht es um den Erwerb von Medienkompetenz: zum einen um die Fähigkeit, Medien zur Befriedigung eigener Bedürfnisse nutzen zu können sowie sich zugleich als vollwertiges Mitglied in die Mediengesellschaft einzubringen; zum anderen die Fähigkeit, die eigene Medienrezeption und die damit verbundenen Konsequenzen selbstkritisch zu hinterfragen; und zum Dritten die Fähigkeit, Medienkompetenz aktiv an Dritte vermitteln zu können.

Mit der Plattform „Digitalkompass“ unterstützt das Kompetenzzentrum aktuell insbesondere den Weg von Älteren ins und im Internet.

Junge Frauen und die Digitalisierung: in Anwendung versiert, in Programmierung noch Luft nach oben

Der heute veröffentlichte D21-Digital-Index 2016 sowie die Studie „Schule Digital“ der Initiative D21 e. V. zeigen, dass Frauen von einigen Bereichen der Digitalisierung abgehängt sind. Der D21-Digital-Index 2016 macht deutlich, dass Frauen im Vergleich über alle Dimensionen schlechter abschneiden. Bekannt ist, dass besonders die ältere Generation von Frauen den Anschluss an die Digitalisierung noch nicht geschafft hat. Doch die jetzigen Analysen des Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. mit dem Fokus auf die neue, heranwachsende Generation der unter 20-Jährigen bergen ein überraschendes Ergebnis:

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Studie D21-Digital-Index 2016

Die Initiative D21 e. V. hat gemeinsam mit Staatssekretär Matthias Machnig die Ergebnisse des D21-Digital-Index 2016 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vorgestellt. Die Studie wird von Kantar TNS durchgeführt und liefert seit 2013 jährlich ein umfassendes Lagebild zum Digitalisierungsgrad der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren, inklusive der Offliner.

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Initiative D21 Studie »Schule Digital«

Die Initiative D21 e. V. hat gemeinsam mit Staatssekretär Matthias Machnig (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) die Ergebnisse der Sonderstudie »Schule Digital« - Lehrwelt, Lernwelt, Lebenswelt: Digitale Bildung im Dreieck SchülerInnen-Eltern-Lehrkräfte vorgestellt.

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D21-Digital-Index 2015 zeigt digitale Transformation der Gesellschaft

Die Initiative D21 und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie haben die Ergebnisse des D21-Digital-Index 2015 vorgestellt. Mit rund 33 000 Befragten ist der D21-Digital-Index die umfangreichste und aussagekräftigste Studie zur Entwicklung der Digitalen Gesellschaft. Er misst ihren Zugang, ihre Kompetenz, ihre Offenheit sowie ihre Nutzungsvielfalt bezogen auf digitale Medien und das Internet. Mit 51,6 Indexpunkten liegt der Digitalisierungsgrad der Bevölkerung 2015 leicht über dem Vorjahresniveau (51,3).

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Sammelband Gender-UseIT

Cover Sammelband Gender-UseIT

Digitale Technologien sind heute fester Bestandteil des Alltags im beruflichen und privaten Leben der Menschen. Ebenso ist Gleichstellung der Geschlechter im gesellschaftlichen Diskurs fest verankert und steht schon lange auf der politischen Agenda. Doch wie kann eine Berücksichtigung der Genderperspektive aussehen, um die Bedarfsgerechtigkeit und Qualität von Software zu steigern, neue Marktpotenziale zu erschließen und Entwicklungskosten zu minimieren?

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D21-Digital-Index 2014: Die Entwicklung stagniert

Pressefoto mit Brigitte Zypries, parlamentarische Staatsekretärin BMWi und MdB sowie Partnern der Studie

Deutschland ist 2014 auf dem Weg in die digitale Gesellschaft im Vergleich zum Vorjahr nur um 0,1 Prozent vorangekommen, geht aus einer Studie der Initiative D21 hervor, die am 5.11.2014 der Öffentlichkeit im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurde. Fast ein Viertel der Deutschen bleibt offline. Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit ist Projektpartner.

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