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        <title>kompetenzz News</title>
        <copyright>kompetenzz, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., Am Stadtholz 24, 33609 Bielefeld </copyright>
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            <title>Methodenset &quot;Unlearning Anti-Feminism on TikTok&quot;</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Das Methodenset "Unlearning Anti-Feminism on TikTok" unterstützt Jugendliche dabei, antifeministische Inhalte auf TikTok & Co zu erkennen, deren Verbreitung zu verstehen und eigene Handlungsstrategien zu entwickeln.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Es besteht aus 13 Modulen und zwei erprobten Beispielworkshops, die einzeln oder aufbauend eingesetzt werden können – von der Analyse algorithmischer Mechanismen bis zur Produktion empowernder Gegennarrative.</p><p>Entwickelt wurde das Set von mediale pfade und der Universität zu Köln. Es verbindet medienpädagogische und politische Bildung aus intersektionaler Perspektive und stärkt Medienkompetenz sowie demokratisches Handeln im digitalen Raum.</p><p>OER – Unlearning Anti-Feminism on TikTok</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-08T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/methodenset-unlearning-anti-feminism-on-tiktok</link>
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        </item>
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            <title>Digitale Impulsreihe: MINT neu denken – klischeefrei, digital und chancengerecht</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Warum ist Berufswahl noch immer so stark von Klischees geprägt, obwohl sich Berufe und Studienwege durch die Digitalisierung tiefgreifend verändern? Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof.'in Dr.'in Petra Lucht am 16. April 2026 in einer neuen Ausgabe der digitalen Impulsreihe „Chancengleichheit neu denken“ von kompetenzz.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>MINT neu denken - das möchten wir gemeinsam mit Ihnen in der kommenden Impulsveranstaltung mit Prof.'in Dr.'in Petra Lucht. Und zwar in knackigen 25 Minuten.</p><p>Im Mittelpunkt des Impulses steht, wie klischeefreie Berufs- und Studienfachwahl, gesellschaftliche Teilhabe und digitale Transformation zusammenhängen. Petra Lucht zeigt, warum chancengerechte Zugänge zu MINT nicht nur für Mädchen und Frauen wichtig sind, sondern für eine zukunftsfähige und vielfältige Arbeitswelt insgesamt.</p><p>Dabei geht es um die Veränderungen von Berufen durch Digitalisierung, um neue Perspektiven auf Fachkräftesicherung und um die Frage, wie MINT-Bereiche offener und anschlussfähiger gestaltet werden können.</p><p>Prof.'in Dr.'in Petra Lucht ist Diplom-Physikerin und promovierte Soziologin. An der Technischen Universität Berlin leitet sie das Fachgebiet „Gender in MINT und Planung“ und forscht an der Schnittstelle von Geschlechterforschung, Technikentwicklung und gesellschaftlicher Teilhabe. Lucht ist außerdem im Vorstand von kompetenzz aktiv.</p><p>🗓️ 16. April 2026 |⏰ 12:00 – 12:25 Uhr |📍 Online via Webex</p><p>Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>Mit der digitale Impulsreihe laden wir dazu ein, neue Perspektiven zu entwickeln und gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen. Gemeinsam mit Expert*innen aus unserem Netzwerk werfen wir einen frischen Blick auf das Thema "Chancengleichheit". </p><p>ℹ️ Der Impuls findet im Vorfeld des bundesweiten Girls'Day am 23. April 2026 statt. Die bundesweite Koordinierungsstelle des Girls'Day – Mädchen-Zukunftstags ist bei kompetenzz angesiedelt und wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Der Aktionstag eröffnet Mädchen die Möglichkeit, Berufe und Studienfächer kennenzulernen, in denen Frauen bisher noch selten vertreten sind, und stärkt so eine klischeefreie Berufsorientierung. Dazu gehören auch viele MINT-Berufe. Mehr über den Girls'Day erfahren. </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-07T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/impulsreihe-petra-lucht</link>
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        </item>
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            <title>Demografischer Wandel im Fokus: Engagement im Landtag NRW</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Am 19. März 2026 war unser Modellprojekt Zukunftsraum Demografie mit einem Infostand im Landtag NRW vertreten. Christiane Knirsch, Leiterin der Geschäftsstelle Zukunftsraum Demografie, und Hedwig Diekwisch, fachwissenschaftliche Referentin, führten viele anregende Gespräche unter anderem mit Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, Innenminister Herbert Reul, Landtagspräsident André Kuper sowie Staatssekretär Matthias Heidmeier.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Bei den Gesprächen zu kommunaler Daseinsvorsorge, sorgenden Gemeinschaften, Mobilität im ländlichen Raum und der Rolle von Datenerhebungen stand im Mittelpunkt, welche landespolitischen Rahmenbedingungen Kommunen für gute Entscheidungen benötigen. Dabei rückte die Frage in den Fokus, wie Landes- und kommunale Ebene enger verzahnt werden können und welche Wirkungen sich durch ein abgestimmtes Vorgehen erzielen lassen.</p><p>Von gut aufwachsen bis gut alt werden – zukunftsfähige, attraktive und vielfältige Kommunen für alle Lebensphasen: Das ist die Vision des Zukunftsraums Demografie. Kommunen werden darin unterstützt, den demografischen Wandel generationenübergreifend und nachhaltig zu gestalten.</p><p>Wir sind überzeugt: Die Herausforderungen des demografischen Wandels brauchen klare Entscheidungen und gute Gespräche auf allen Ebenen. Im Landtag NRW konnten die Vertreterinnen des Zukunftsraums Demografie erleben, dass ein großes Interesse daran besteht, wie Kommunen den demografischen Wandel konkret gestalten können. Und sie konnten weitere strategische Ansätze kennenlernen, zum Beispiel durch den Bürgerrat des Landtags NRW, der ein wichtiges Signal in Sachen kommunaler Daseinsvorsorge setzt. </p><p>Der Infostand wurde möglich dank einer Initiative des Landtagsabgeordneten Tom Brüntrup, der bereits mehrfach im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. zu Besuch war.</p><p>Der "Zukunftsraum kommunale Demografiegestaltung" wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Geschäftsstelle ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. angesiedelt.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-25T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/zukunftsraum-demografie-landtag-nrw</link>
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        </item>
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            <title>Wir sind neuer Partner im DigitalPakt Alter</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Die Digitalisierung betrifft uns alle, deshalb ist es uns ein großes Anliegen, dazu beizutragen, dass alle Menschen an dieser Entwicklung gleichberechtigt teilhaben können. Mit dieser Agenda knüpfen wir hervorragend an die Arbeit des DigitalPakts Alter an. Ab sofort gehört kompetenzz zu den Partnern des DigitalPakt Alter.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Der DigitalPakt Alter ist eine Initiative zur Stärkung älterer Menschen in der digitalen Welt, initiiert von der BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft für Seniorenorganisationen e. V. und dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Ziel ist, digitale Technologien für Ältere zugänglicher zu machen, den Nutzen digitaler Geräte aufzuzeigen (zum Beispiel in den Bereichen Wohnen, Gesundheit oder Mobilität) sowie Kommunen auszuzeichnen, die altersgerechte digitale Angebote machen. Das ist eine große Aufgabe, die nur mit einem starken Netzwerk gelingt.</p><p>Wir haben bereits 2003 u. a. in Kooperation mit der BAGSO e. V. ein Kursangebot zur Stärkung der Internetnutzung von Senior*innen entwickelt und den Aufbau eines breiten Aktionsbündnisses von Einrichtungen und Unternehmen initiiert. Als langjähriger Unterstützer des Digital-Indexes der Initiative D21 beteiligen wir uns an der Mission, ein Lagebild der digitalisierten Gesellschaft zu erstellen, das u. a. den Handlungsbedarf bei der digitalen Teilhabe Älterer aufzeigt. Auch bei all unseren eigenen Modellprojekten, Initiativen und Studien denken wir die Diversitätsdimension des Alters stets mit.</p><p>Prof.'in Barbara Schwarze, Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.: "Wir stehen ein für eine chancengerechte Gesellschaft, die allen Altersgruppen ermöglicht, ihre Erfahrungen und Wünsche in digitale Anwendungen und Technologien einzubringen. Ältere Menschen werden bisher selten unter Einbeziehung der Vielfalt ihrer Lebensumstände und Bedarfe betrachtet. Sie benötigen aber entsprechend differenzierte und angepasste Angebote zu digitalen Kompetenzen, die zum Beispiel ihre Wünsche nach Kommunikation, Engagement wie auch ihre Mobilitätsmöglichkeiten berücksichtigen. Somit greifen die Maßnahmen und Angebote des Digitalpakts Alter und des Kompetenzzentrums hervorragend ineinander. Die zunehmende Digitalisierung von bisher analog genutzten  Dienstleistungen und der Wunsch nach "Digital für Alle" können nur dann chancengerecht erfolgen, wenn alle Bevölkerungsgruppen mitgenommen werden."</p><p>Die konkrete Zusammenarbeit zwischen kompetenzz und dem DigitalPakt Alter besteht aktuell vor allem im Kontext unseres Modellprojekts Zukunftsraum Demografie, das dazu beitragen möchte, zukunftsfähige, attraktive und vielfältige Kommunen für alle Lebensphasen zu gestalten – von gut aufwachsen bis gut alt werden. In diesem Kontext spielt auch die digitale Teilhabe älterer Menschen eine wichtige Rolle.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-25T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/kompetenzz-partner-digitalpakt-alter</link>
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        </item>
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            <title>Klischeefreie Berufsorientierung auch international gefragt</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Der Girls'Day, Boys'Day und die Initiative Klischeefrei waren dabei – beim Deutsch-Französischen Tag im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), wo sich Bundesministerin Karin Prien mit ihrer französischen Amtskollegin Aurore Bergé zum Austausch traf.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt des Treffens standen die Förderung von MINT und Bildung sowie die geschlechtersensible Berufsorientierung. Themen, die angesichts des Fachkräftemangels und der gesellschaftlichen Entwicklungen immer stärker international diskutiert werden.</p><p>Beim Gallery Walk mit zwölf vom BMBFSFJ geförderten Projekten nutzten Tabea Schroer und Dr. Anna Voigt vom Girls'Day und Boys'Day sowie Miguel Diaz und Arzu Sahin von der Initiative Klischeefrei die Gelegenheit, den französischen Kolleginnen und Kollegen Einblicke in wirksame Praxisansätze zu geben und mit Ministerin Prien ins Gespräch zu kommen.</p>    

    
    
                           Bundesministerin Karin Prien an den Infoständen der Initiative Klischeefrei und des Girs'Day/Boys'Day                                 |  Bild: kompetenzz.de
                                                        
    


<p>In ihrer gemeinsamen Aussage betonen Tabea Schroer, Projektleiterin von Girls'Day/Boys'Day, und Miguel Diaz, Projektleiter der Initiative Klischeefrei: "Wir freuen uns, zum Deutsch-Französischen Tag im BMBFSFJ Einblicke in Girls'Day, Boys'Day und die Initiative Klischeefrei zu geben. Unsere Projekte eröffnen jungen Menschen neue Perspektiven jenseits von Klischees. Wir freuen uns, unsere Erfahrungen heute mit unseren französischen Partnerinnen und Partnern zu teilen."</p><p>Neben Girls'Day, Boys'Day und der Initiative Klischeefrei präsentierten weitere Projekte ihre Ansätze für mehr Chancengleichheit im MINT Bereich, darunter die Bundesstiftung Gleichstellung, YouCodeGirls und MesH_MINT.</p><p>Das Treffen verdeutlichte, wie wichtig der internationale Austausch für eine moderne, klischeefreie und zukunftsorientierte Berufsorientierung ist. Wir bedanken uns für die Gelegenheit, unsere Arbeit in diesem internationalen Rahmen vorstellen zu dürfen.</p><p>Die bundesweiten Koordinierungsstellen des Girls'Day – Mädchen-Zukunftstags und des Boys'Day – Jungen-Zukunftstags sind im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. angesiedelt. Der Girls'Day und der Boys'Day werden gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.</p><p>Die Servicestelle der Initiative Klischeefrei besteht aus einer Fachstelle im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. sowie einer Stelle für Öffentlichkeitsarbeit, die im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) angesiedelt ist. Die Initiative Klischeefrei wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen der Initiative Bildungsketten.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-24T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/klischeefreie-berufsorientierung-international</link>
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        </item>
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            <title>InnoLab mini lessons – Kompakte Erkenntnisse für die kommunale Vielfaltsgestaltung</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Mit den "InnoLab mini lessons" startet das Innovationslab Mission Vielfalt ein neues Format, in dem Erkenntnisse aus Workshops, Online-Seminaren und dialogorientierten Angeboten des Projektes kompakt vermittelt werden.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Praxisnah und anschlussfähig für die kommunale Realität wird in der Reihe herausgearbeitet, welche Muster, Lücken und Hürden einer diskriminierungssensiblen Verwaltung im Weg stehen – und wo sich Chancen für Zusammenarbeit und Lernen auftun.</p>Mini lesson 1:<p>Konflikte sind kein Störfaktor, sondern ein Hinweis auf Vielfalt und damit ein Ansatzpunkt für demokratische Entwicklung: Wenn sie systematisch analysiert und dialogorientiert bearbeitet werden, stärken sie die Zusammenarbeit und damit Vertrauen zwischen Verwaltung und Bürgerschaft. </p><p>Zur InnoLab mini lesson 1</p>Jetzt anmelden zum Newsletter<p>Melden Sie sich zum InnoLab Vielfalt Newsletter an, um diese und weitere Ergebnisse aus dem Projekt, Veranstaltungshinweise und mehr zu erhalten. Alle drei Monate.</p><p>Zum Newsletter anmelden</p>Über das InnoLab Vielfalt<p>Das Innovationslab Mission Vielfalt (kurz: InnoLab Vielfalt) schafft Kommunen einen sicheren Raum für Austausch und Innovation, um diskriminierungssensible Verwaltungspraxis gemeinsam weiterzuentwickeln. Ziel ist es, den Wandel zu inklusiven, demokratischen und modernen Verwaltungen nachhaltig zu verankern und bundesweit übertragbare Strukturen zu schaffen.</p><p>Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Programms "Demokratie leben!" und ist beim Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. angesiedelt.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-23T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/innolab-vielfalt-startet-mini-lessons-reihe</link>
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        </item>
        <item>
            <title>Alle Videos der Impulsreihe &quot;Chancengleichheit neu denken&quot; jetzt online</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Die Aufzeichnungen der digitalen Impulsreihe von kompetenzz sind jetzt online verfügbar. Ab sofort können alle bislang stattgefundenen Impulse gesammelt auf der Übersichtsseite angesehen werden.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p> </p><p>Seit 2025 lädt kompetenzz unter dem Motto "Chancengleichheit neu denken" zu einer digitalen Impulsreihe ein. Expert*innen aus dem Netzwerk des Vereins geben dabei Einblicke in aktuelle Debatten, Forschungsergebnisse und Praxisfragen rund um Chancengleichheit, Vielfalt, Digitalisierung und gesellschaftlichen Wandel. </p><p>Nun sind alle bislang veröffentlichten Videos der Reihe gebündelt auf der Website von kompetenzz verfügbar. Interessierte können die Impulse ab sofort jederzeit online anschauen und die Themen der Reihe noch einmal oder erstmals in Ruhe nachverfolgen. </p><p> </p><p>Die bisherigen Beiträge greifen ein breites Themenspektrum auf:</p> Chancengleichheit 4.0 – Strategie für eine Digitalisierung für alle - Prof.'in Barbara Schwarze Digitale Gewalt - Was ist das und was können wir dagegen tun? - Christine Hennig Alter(n) anders denken – neue Perspektiven für eine diverse Gesellschaft - Dr. Frank Berner Technik gestalten, Diversity sichern: Mit KI zu mehr Chancengleichheit - Prof.'in Dr.'in Nicola Marsden Monoedukation - kein Ansatz von gestern - Lore Funk Der Wert des Netzwerkens - Silke Haubenreißer Vielfalt als Motor für Chancengerechtigkeit im Sport - Michaela Röhrbein Jungen und junge Männer für soziale Berufe gewinnen - Prof. Dr. Stephan Höyng<p> </p><p>Mit der Impulsreihe macht kompetenzz unterschiedliche Perspektiven auf eine chancengerechte Gesellschaft sichtbar und bringt fachliche Expertise aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft zusammen. </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-23T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/impulsreihe-videos</link>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wir machen Zukunft für den Sport&quot;: Zentrale Zukunftsthemen im Fokus des zweiten Dialogforums Sportentwicklung</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Am 18. und 19. März fand das zweite Dialogforum Sportentwicklung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) auf dem Campus der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Mit dabei war auch das Projektteam des kompetenzz-Projekts "Klischeefrei im Sport – No Stereotypes".</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Der Geschäftsbereich Sportentwicklung hatte Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Sport eingeladen, um unter dem Motto „Wir machen Zukunft für den Sport – Weil Ihr es seid – Sport. Verein. Stärken.“ in den Austausch zu gehen. </p><p>Vor dem Hintergrund der DOSB-Ziele 2035 standen zentrale Zukunftsthemen des Vereinssports im Fokus – von Ehrenamt und nachhaltiger Sportstättenentwicklung bis hin zu Bildung, Inklusion, Integration, Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Einen passenden Auftakt bildete die Keynote des Zukunfts- und Trendforschers Matthias Horx. Die einzelnen Zukunftsthemen wurden in praxisnahen Sessions am Nachmittag vertieft.</p><p>Bis zum Jahr 2035 strebt der DOSB an, die Bewegungszeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf 150 Minuten pro Woche zu steigern, die Zahl der Mitgliedschaften auf 35 Millionen zu erhöhen, die Zahl der DOSB-Lizenzen auf 1,5 Millionen auszubauen und die Sportstätteninfrastruktur so weiterzuentwickeln, dass ein modernes Sportangebot maximal 15 Minuten entfernt ist. Ebenso soll Deutschland unter die TOP 5 der Sportnationen der Welt gebracht werden, und es soll sichergestellt werden, dass sich 100 Prozent der Menschen im Sportvereinsfeld sicher, willkommen und gesünder fühlen.</p><p>Um diese Ziele zu erreichen, spielen Geschlechtergerechtigkeit sowie die Förderung von Vielfalt und Diversität eine zentrale Rolle. Kompetenzz ist Kooperationspartner des DOSB im Rahmen des Projekts "Klischeefrei im Sport – No Stereotypes" und setzt im Rahmen dieser Zusammenarbeit Maßnahmen zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit um.</p><p>"Klischeefrei im Sport – No Stereotypes" wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Das Projekt ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. (kompetenzz) angesiedelt.</p><p> </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-23T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/wir-machen-zukunft-fuer-den-sport-zentrale-zukunftsthemen-im-fokus-des-zweiten-dialogforums-sportentwicklung</link>
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        </item>
        <item>
            <title>IFiF-Impulse: Neue Vorträge im Sommersemester 2026</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Die Online-Vortragsreihe "Exzellent und trotzdem unsichtbar?! Wege zu mehr Sichtbarkeit für Frauen in Wissenschaft und Innovation" geht im Sommersemester 2026 weiter. Ab April 2026 gibt das kompetenzz-Projekt Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus" (meta-IFiF) gemeinsam mit den beteiligten Projekten spannende Einblicke in aktuelle Studien zur Sichtbarkeit von Frauen in Wissenschaft und Innovation. Die Vorträge finden online via Webex statt, die Teilnahme ist kostenfrei.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Ab dem 21. April 2026 erhalten Interessierte Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse, die das Thema Sichtbarkeit von Frauen in Wissenschaft und Innovation aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Forscherinnen und Forscher aus Projekten der Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus" des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) stellen ihre Projektergebnisse vor. Und nicht nur das: Sie zeigen auch Lösungswege auf, wie Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen innovative Frauen sichtbarer machen und Frauen dabei unterstützen können, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen.</p><p>Die Vorträge finden online via WebEx statt. Die Teilnahme ist für alle Personen kostenfrei möglich. Bitte melden Sie sich zu den Online-Vorträgen an. Die Zugangsdaten erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail.</p><p>Folgende Präsentationen werden in der Online-Vortragsreihe "Exzellent und trotzdem unsichtbar?! Wege zu mehr Sichtbarkeit für Frauen in Wissenschaft und Innovation" angeboten:</p> Dienstag, 21. April 2026, 12 Uhr: Critical Faculties: BiPoC+  FLINTA* an Kunsthochschulen. Künstlerische und wissenschaftliche Forschung im Dialog. Anujah Fernando, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe; Ülkü Süngün, Universität der Künste Berlin, IFiF-Projekt BiPoC Frauen Dienstag, 19. Mai 2026, 12 Uhr: Die Schattenseiten von Sichtbarkeit: Digitale Gewalt gegen Professorinnen. Prof. Dr. Clarissa Rudolph, Kyra Schneider, OTH Regensburg, IFiF-Projekt Digital Hate Mittwoch, 10. Juni 2026, 12 Uhr: Einblicke in psychologische Faktoren, die die Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft beeinflussen. Antonia Böttcher, Britta Kelch, Farina Koßmann, Hochschule Hamm-Lippstadt, IFiF-Projekt PSY:SICHT Dienstag, 23. Juni 2026, 12 Uhr: Doing (In-)visibility in Schlüsseltechnologien: Erste Einblicke in fachkulturelle Anerkennungsprozesse in den Quantentechnologien. Andrea Boßmann, Prof. Dr. Martina Erlemann, Tamar Grosz, Freie Universität Berlin, IFiF-Projekt WomenInQuantumTech Dienstag, 7. Juli 2026, 12 Uhr: Innovative Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft sichtbar machen – Handlungsempfehlungen für die Praxis. Ines Großkopf, Julia Meyer, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., meta-IFiF<p>Das Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus" (meta-IFiF) ist bei kompetenzz angesiedelt und wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Förderrichtlinie Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern (Innovative Frauen im Fokus).</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-20T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/online-vortragsreihe-ifif-impulse-2026</link>
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        </item>
        <item>
            <title>Initiative Klischeefrei: Oma Eda-Geschichten auf Türkisch</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Die aus dem Methodenset "Klischeefrei durch die Grundschule" der Initiative Klischeefrei bekannten Geschichten rund um Oma Eda und ihr altes Fabrikgelände sind jetzt auch auf Türkisch erhältlich – als E-Book und Hörbuch, eingelesen von Dr. Mertcan Usluer.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Oma Edas Zuhause ist ein wahres Paradies für Kinder: Mo und Elias kümmern sich liebevoll um kranke Tiere, Mara und Lara reparieren mit Geschick kaputte Dinge, und Tom entdeckt seine Leidenschaft fürs Kuchenbacken. Doch eines Tages stoßen die Kinder auf einen geheimnisvollen alten Raketenplan …</p><p>Die E-Books und Hörbücher eignen sich ideal für den Einsatz in Kita und Grundschule. Ebenso können sie von Eltern und allen, die Kindern gerne vorlesen, genutzt werden. Das Hörbuch wird von dem Arzt, Journalisten und bekannten Content Creator Dr. Mertcan Usluer (@gynaekollege) gesprochen.</p><p>Mehr erfahren über die türkischsprachigen Oma-Eda-Bücher</p><p>Mehr zur Initiative Klischeefrei</p><p>Die Servicestelle der Initiative Klischeefrei besteht aus einer Fachstelle im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. sowie einer Stelle für Öffentlichkeitsarbeit, die im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) angesiedelt ist. Die Initiative Klischeefrei wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen der Initiative Bildungsketten. </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-19T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/initiative-klischeefrei-oma-eda-geschichten-auf-tuerkisch</link>
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        </item>
        <item>
            <title>meta-IFiF fragt nach der paritätischen Besetzung auf Führungsebenen</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Warum stagniert der Anteil von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten? Das kompetenzz-Projekt Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus" stellt #3FragenAn die Präsidentin der Initiative für mehr Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR).</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Seit 20 Jahren setzt sich FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e. V. – für gleichberechtigte Teilhabe in Führungspositionen ein. Ziel ist, dass Frauen paritätisch an strategischen Entscheidungen beteiligt sind und Unternehmen aktiv mitgestalten. Mit den Women-on-Board-Indizes macht FidAR die Entwicklung in Führungs- und Kontrollgremien messbar und zeigt, wo Fortschritt gelingt – und wo er ins Stocken gerät. </p><p>Aktuell ist der Trend gebremst. Der WoB-Index (Stand 1. Januar 2026) zeigt: In Vorständen liegt der Frauenanteil bei 19,2 Prozent, in Aufsichtsräten bei 37,1 Prozent. Und das ist mehr als eine Statistik: Wenn Frauen in Entscheidungsgremien fehlen, fehlen Perspektiven, Erfahrungen – und oft auch die Dynamik, die Organisationen innovativer und anschlussfähiger macht. </p><p>Prof. Dr. Anja Seng, die Präsidentin von FidAR, engagiert sich seit vielen Jahren für mehr gleichberechtigte Teilhabe in Führungspositionen. meta-IFiF hat mit ihr über die aktuelle Entwicklung und die nächsten notwendigen Schritte gesprochen.</p><p>Das Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus" (meta-IFiF) ist bei kompetenzz angesiedelt und wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Förderrichtlinie Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern (Innovative Frauen im Fokus).</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-17T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/meta-ifif_anja-seng_fidar</link>
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        </item>
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            <title>Veränderung im geschäftsführenden Vorstand von kompetenzz</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Prof.'in Dr.'in Nicola Marsden, stellvertretende Vorsitzende von kompetenzz, gibt das Amt der Schatzmeisterin ab. Ab dem 16. März übernimmt Silke Haubenreißer die Funktion. </p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Im Geschäftsführenden Vorstand des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. (kompetenzz) gibt es eine Veränderung in der Aufgabenverteilung: Prof.'in Dr.'in Nicola Marsden hat das Amt der Schatzmeisterin zum 15. März 2026 niedergelegt. Dem Geschäftsführenden Vorstand bleibt sie weiterhin als stellvertretende Vorsitzende erhalten. </p><p>Der Verein dankt Nicola Marsden herzlich für ihre langjährige engagierte Mitarbeit in Doppelfunktion als stellvertretende Vorsitzende und Schatzmeisterin. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz, ihrem Blick für das Ganze und ihrem hohen fachlichen Anspruch hat sie die Arbeit von kompetenzz in beiden Funktionen über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt. </p><p>Gleichzeitig baut kompetenzz die fachliche Vielfalt an der Spitze des Vereins weiter aus und so hat der Geschäftsführende Vorstand beschlossen, das Amt der Schatzmeisterin mit Wirkung zum 16. März 2026 an Silke Haubenreißer zu übertragen. </p><p>Mit Silke Haubenreißer, bislang Beisitzerin im Gesamtvorstand, gewinnt kompetenzz eine ausgewiesene Wirtschaftsexpertin für den Geschäftsführenden Vorstand. Als Unternehmerin und Vorsitzende der MINT-Kommission des Vereinsmitglieds Verband der Unternehmerinnen in Deutschland e. V. (VDU) bringt sie umfassende Expertise und ein starkes Netzwerk mit. </p><p>Der Geschäftsführende Vorstand freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Nicola Marsden in ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende und auf die künftigen Impulse von Silke Haubenreißer als Schatzmeisterin. </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-16T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/veraenderung-gfv</link>
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            <title>Digitale Impulsreihe: Jungen und junge Männer für soziale Berufe gewinnen</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Wie finden Jungen und junge Männer ihren Weg in soziale Berufe? Und wie lässt sich der wachsende Einfluss extremer Männlichkeitsanforderungen in Social Media konstruktiv auffangen? Darum geht es im nächsten Impuls unserer digitalen Reihe mit Stephan Höyng, Professor für geschlechterdifferenzierte Jungen- und Männerarbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und Mitglied im Kuratorium von kompetenzz.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Jungen und junge Männer begegnen heute verschiedenen Vorstellungen davon, was Männlichkeit bedeutet, unter anderem in Social Media. Klischeehafte Männlichkeitsbilder erschweren es ihnen dabei, soziale Talente zu entwickeln und berufliche Perspektiven jenseits klassischer Männlichkeitsnormen zu entdecken.</p><p>In seinem Impuls zeigt Stephan Höyng auf, welche Zugänge für Jungen und junge Männer funktionieren, was No-Gos sind und warum sich eine partizipative Vorgehensweise lohnt. Seine Empfehlungen basieren auch auf dem von ihm koordinierten Modellprogramm „Männer in Kitas“.</p><p>🗓️ 12. März 2026⏰ 12:00–12:25 Uhr📍 Online via Webex</p><p>Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>Mit der digitale Impulsreihe laden wir dazu ein, neue Perspektiven zu entwickeln und gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen. Gemeinsam mit Expert*innen aus unserem Netzwerk werfen wir einen frischen Blick auf das Thema "Chancengleichheit". </p><p>ℹ️ Der Impuls findet im Vorfeld des bundesweiten Boys'Day am 23. April 2026 statt. Die bundesweite Koordinierungsstelle des Boys'Day – Jungen-Zukunftstags ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. angesiedelt und der Boys’Day wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-12T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/impulsreihe-stephan-hoeyng</link>
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            <title>Online-Seminar des InnoLab Vielfalt: &quot;Verwaltung als Spiegel der Gesellschaft&quot;</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Einladung zum Online-Seminar "Verwaltung als Spiegel der Gesellschaft: Erfahrungen aus dem Modellprojekt Vielfalt im Amt" am 15.04.2026 von 11 bis 12 Uhr mit Maria Bergmann und Tomer Moalem. Die Anmeldung ist für alle Interessierten kostenlos.</p><p> </p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Das Modellprojekt "Vielfalt im Amt" (ViA) der Deutschlandstiftung Integration (DSI) zeigt, wie der öffentliche Dienst vielfältiger werden kann. Kern des Projekts waren bezahlte Hospitationen, Vermittlung karriererelevanter Skills und Empowerment mit dem Ziel, mehr junge Menschen mit Migrationsbiografien für eine Karriere in der Bundesverwaltung zu gewinnen.</p><p>Das Projekt wurde gemeinsam mit dem DeZIM wissenschaftlich begleitet, um vertiefte Einblicke in Möglichkeiten zu erhalten, Barrieren entlang des Ausschreibungs-, Bewerbungs- und Einstellungsprozesses abzubauen und Verwaltung als Arbeitgeberin für eine vielfältige Gesellschaft attraktiver zu gestalten.</p>Die Referent*innen<p>Maria Bergmann ist Psychologin und leitete bei der Deutschlandstiftung Integration das Projekt "Vielfalt im Amt". Tomer Moalem studierte Philosophie und Psychologie. Nach seiner Tätigkeit im Projekt arbeitet er als Projektreferent im Förderprogramm "Diversify", das politische Repräsentation und Partizipation von gesellschaftlich benachteiligten jungen Menschen stärkt.</p>Über das InnoLab Vielfalt<p>Das Innovationslab Mission Vielfalt (kurz: InnoLab Vielfalt) schafft Kommunen einen sicheren Raum für Austausch und Innovation, um diskriminierungssensible Verwaltungspraxis gemeinsam weiterzuentwickeln. Ziel ist es, den Wandel zu inklusiven, demokratischen und modernen Verwaltungen nachhaltig zu verankern und bundesweit übertragbare Strukturen zu schaffen.</p><p>Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Programms "Demokratie leben!" und ist beim Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. angesiedelt.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-11T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/online-seminar-modellprojekt-vielfalt-im-amt</link>
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            <title>Mehr Frauen in Führung ist kein &quot;Frauenthema&quot; – es ist ein Führungsthema</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Frauen in Führung zu fördern ist kein Thema einzelner Gruppen, sondern ein zentrales Führungsthema in Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Sport. Darauf weist die Geschäftsführung des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. (kompetenzz) in ihrem aktuellen öffentlichen Commitment hin. Sie betont: Als Führungskraft tragen wir Verantwortung dafür, wer Zugang zu Führungspositionen bekommt. Deshalb setzen wir uns aktiv dafür ein, Frauen auf ihrem Weg in Führung zu unterstützen. </p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Vielfalt in Führung bedeutet ausgewogenere Entscheidungen, stärkere Teams und nachhaltigen Erfolg. Wir sind überzeugt: Wenn wir bewusst Chancen gestalten, profitieren alle! </p><p>Deshalb setzen wir uns als Geschäftsführerinnen von kompetenzz ein: Wir stehen öffentlich für Geschlechtergleichstellung. Wir bekennen uns öffentlich zu unserem Commitment für mehr Frauen in Führung und ermutige andere Führungskräfte, sich auch zu committen.</p><p>Wir sind Deutschlands größtes Netzwerk zu den Themen Technik, Diversity und Chancengleichheit. Chancengleichheit ist ein zentrales Anliegen unserer Arbeit. Mit unseren Projekten und Aktivitäten machen wir Zukunftsthemen sichtbar und unterstützen Organisationen dabei, individuelle, wirksame Lösungen zu entwickeln.</p><p>Unsere Agenda umfasst ein breites Spektrum gesellschaftlich relevanter Themen – von klischeefreier Berufs- und Lebensplanung und einer geschlechtergerechten Sportkultur über digitale Teilhabe, demografische Entwicklung und Diversity Management bis hin zu Vereinbarkeit von Leben und Beruf sowie Frauen in Innovation und MINT. </p>Factsheet "Führungs- und Entscheidungspositionen – Geschlechterverhältnisse im organisierten Sport" erschienen<p>Im Projekt Klischeefrei im Sport arbeitet kompetenzz gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) daran, eine Sportkultur zu gestalten, die Entwicklungsmöglichkeiten für alle Geschlechter eröffnet. Ein Schwerpunkt liegt darauf, Führungs- und Entscheidungspositionen im organisierten Sport geschlechtergerecht auszurichten.</p><p>Aktuell hat das Projekt ein neues Factsheet veröffentlicht: Führungs- und Entscheidungspositionen – Geschlechterverhältnisse im organisierten Sport. Es bündelt aktuelle Daten und zeigt praxisnahe Handlungsempfehlungen auf, wie Sportorganisationen geschlechterausgewogene Führungsebenen fördern können.</p>Initiative des DOSB: "Mehr Frauen in Führung – Ich committe mich!"<p>Führungskräfte im Sport, die sich ebenfalls für mehr Geschlechtergerechtigkeit stark machen möchten, können sich der Initiative "Mehr Frauen in Führung – Ich committe mich!" des Deutschen Olympischen Sportbundes anschließen.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-08T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/wir-committen-uns</link>
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            <title>Neue Themenhefte zur klischeefreien Berufsorientierung</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Ab sofort stehen zwei neue Hefte der Bundesagentur für Arbeit zur klischeefreien Berufs- und Studienwahl zur Verfügung. Das Einzel- und das Wendeheft können kostenfrei über unser Materialcenter bestellt werden.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[Wendeheft "MINT & SOZIAL for you"<p>Das neue Wendeheft stellt junge Menschen vor, die sich für Berufe entschieden haben, die häufig mit Rollenklischees verbunden sind. Im MINT-Teil berichten junge Frauen aus ihrem Ausbildungsalltag auf der Baustelle oder in der Werkstatt. Im SOZIAL-Teil erzählen junge Männer von ihrer Tätigkeit in einer Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus. Zusätzlich enthält das Heft Informationen zu Girls'Day und Boys'Day.</p>Themenheft "Was ist schon typisch?"<p>Auch das Heft "Was ist schon typisch?" ist neu erschienen. Vorgestellt werden junge Frauen, die eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich gewählt haben, sowie junge Männer aus Ausbildungs- und Studiengängen im SAHGE-Bereich. Ein Ausblick zu Qualifizierungen, Selbstständigkeit und Unternehmensgründung ergänzt das Angebot.</p><p>Beide Hefte können kostenfrei als barrierefreie PDF-Datei heruntergeladen oder bis zu 200 Exemplare bestellt werden.</p><p>Zum Wendeheft MINT & SOZIAL for you</p><p>Zum Themenheft Was ist schon typisch?</p><p>Das Wendeheft gehört zum Portal meinBERUF und wird von der Bundesagentur für Arbeit in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. herausgegeben. Es unterstützt die Ziele der Initiative Klischeefrei sowie der Projekte Boys'Day und Girls'Day. </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-06T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/neue-themenhefte-zur-klischeefreien-berufsorientierung</link>
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        </item>
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            <title>Zukunftsberufe‑Websites zeigen neue Chancen für Jungen</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Soziale und pflegerische Berufe gehören zu den sichersten Zukunftsberufen, weil sie kaum durch KI ersetzt werden können: Digitale Technik kann unterstützen, ersetzt aber nicht die menschliche Präsenz und den persönlichen Kontakt, der in der Pflege, Erziehung und Bildung unverzichtbar bleibt. </p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Die drei Informationsportale Zukunftsberuf Erzieher, Zukunftsberuf Pfleger und Zukunftsberuf Grundschullehrer wurden umfassend aktualisiert und bieten jetzt noch mehr Daten, Einblicke und Perspektiven – speziell für Jungen und junge Männer, die sich für soziale, pädagogische oder pflegerische Berufe interessieren.</p>Zukunftsberuf Erzieher – klare Perspektiven und hoher Bedarf<p>Der Bedarf an qualifiziertem pädagogischem Personal wächst. Die Website zukunftsberuf‑erzieher.de zeigt auf verständliche Weise, welche Aufgaben zum Beruf gehören, wie vielfältig die Einsatzfelder sind und weshalb pädagogische Berufe aufgrund des demografischen Wandels langfristig gute Chancen bieten.  zukunftsberuf-erzieher.de</p>Zukunftsberuf Pfleger – moderner, sicherer und vielseitiger Berufsweg<p>Die überarbeitete Seite stellt die generalistische Pflegeausbildung übersichtlich dar und zeigt, welche Abschlüsse und Spezialisierungen möglich sind. Sie vermittelt, dass Pflegeberufe krisensichere Zukunftsberufe sind, deren Bedeutung weiter zunimmt. Ergänzend bieten Erfahrungsberichte und Videos Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche wie die Allgemeine Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege. zukunftsberuf-pfleger.de</p>Zukunftsberuf Grundschullehrer – Beruf mit hoher gesellschaftlicher Bedeutung<p>Die Website zeigt, wie das Lehramtsstudium funktioniert und der Berufsalltag an einer Grundschule aussieht. Die Einstellungschancen für diesen Beruf sind nach wie vor hoch und männliche Lehrkräfte gern gesehen. Reportagen, Interviews und kurze Videos machen sichtbar, wie abwechslungsreich die Arbeit ist und welchen Beitrag Lehrkräfte für den Lernerfolg von Kindern leisten.zukunftsberuf-grundschullehrer.de</p>Boys'Day am 23. April – praktische Einblicke in alle drei Berufsfelder<p>Am 23. April 2026 öffnen bundesweit zahlreiche Einrichtungen die Türen für den Boys'Day. Der Aktionstag ermöglicht einen realistischen Einblick u. a. in soziale, pädagogische und pflegerische Berufe. Er bietet die Gelegenheit, Einrichtungen vor Ort zu besuchen, den Arbeitsalltag mitzuerleben und erste berufliche Erfahrungen zu sammeln.Im Boys'Day-Radar einen Platz finden</p><p> </p><p>Die bundesweite Koordinierungsstelle des Boys'Day – Jungen-Zukunftstags ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. angesiedelt. Der Boys'Day wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-05T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/zukunftsberufe2</link>
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        </item>
        <item>
            <title>Wie steht es um die Ausbildung in Deutschland?</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Wer sich einen fundierten Überblick über die Anzahl der Auszubildenden, Ausbildungsanfänger*innen und Absolvent*innen in Deutschland verschaffen möchte, findet im Datentool von kompetenzz aktuelle und differenzierte Zahlen. Das Tool wurde jetzt mit den Daten des Ausbildungsjahres 2024/25 aktualisiert. Umfangreiche Filter ermöglichen es, Entwicklungen gezielt auszuwerten und zu vergleichen, beispielsweise nach Frauen- und Männeranteilen, Ausbildungsberufen oder Bundesland. </p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Die aktuellen Zahlen zeigen: Die Zahl der Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr ist insgesamt leicht gestiegen: Von 666.739 im Ausbildungsjahr 2023/24 auf 679.681 im Jahr 2024/25. In der Gesamtbetrachtung von schulischer und betrieblicher Ausbildung beginnen inzwischen fast gleich viele Frauen wie Männer eine Ausbildung (47 % zu 53 %). </p><p>Ein differenzierter Blick offenbart jedoch weiterhin deutliche Unterschiede: Im MINT-Bereich liegt der Frauenanteil bei neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen bei lediglich 16 %. Umgekehrt sind Männer in Gesundheits- und Sozialberufen mit nur 23 % stark unterrepräsentiert. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig klischeefreie Berufsorientierung und entsprechende Angebote wie der Girls'Day und der Boys'Day sind, damit junge Menschen ihre Berufswahl unabhängig von Geschlechterstereotypen treffen können, die nach wie vor bestehen. </p><p>Umfangreiche Filter- und Sortierfunktionen </p><p>Das Datentool Ausbildung gliedert sich in drei Module mit umfangreichen Filter- und Sortierfunktionen: Zeitreihen, Ranglisten und eine Karte. Im Zeitreihen-Modul lässt sich nachvollziehen, wie sich die Zahl der Auszubildenden über die Jahre entwickelt hat, unterteilt nach Beruf und nach Geschlecht. Das Ranglisten-Modul zeigt die beliebtesten Ausbildungsberufe bei Frauen und Männern. Ergänzend ermöglicht das Modul "Karte" einen visuellen Vergleich der Frauenanteile in den einzelnen Bundesländern. </p><p>Die Ranglisten verdeutlichen die geschlechtsspezifische Berufswahl besonders deutlich: Der am häufigsten gewählte Ausbildungsberuf im Schuljahr 2024/25 ist Pflegefachmann/-frau mit 43.870 Auszubildenden (Frauenanteil 74 %). Es folgen Erzieher/in (80 % Frauenanteil) und Kraftfahrzeugmechatroniker/in. In diesem klassischen MINT-Beruf liegt der Frauenanteil bei lediglich 6 %. </p><p>Grüne Berufe: Chancen für mehr Diversität </p><p>Mit Blick auf Umwelt- und Klimaschutz gewinnen sogenannte "grüne Berufe" zunehmend an Bedeutung. So sind im vergangenen Jahr die neuen Ausbildungsberufe Umwelttechnolog*in (mit vier Fachrichtungen) entstanden. Der Frauenanteil liegt hier je nach Schwerpunkt bei bis zu 17 % (Umwelttechnolog*in für Abwasserbewirtschaftung). Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt zählt insgesamt 16 "grüne" Berufsfelder. Ein Blick auf die Zahlen im kompetenzz-Datentool zeigt: Ausbildungsberufe mit explizitem Umwelt- oder naturwissenschaftlichem Bezug stoßen bei jungen Frauen auf größeres Interesse als viele klassische MINT-Berufe. </p><p>In naturwissenschaftlich geprägten Ausbildungsberufen wie Biologielaborant*in und Chemielaborant*in (Frauenanteil von 70 % bzw. 53 %) sind Frauen bereits stark vertreten. Auch im Ausbildungsberuf Landwirt*in ist der Frauenanteil in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen: von 13 % auf 23 %. Anders sieht es bei gebäude-technischen Berufen aus, die für die ökologische Transformation ebenfalls zentral sind: Ausbildungsberufe wie Elektroniker*in für Energie- und Gebäudetechnik oder Mechatroniker*in für Kälte- und Klimatechnik (jeweils rund 3 % Frauenanteil) zeigen weiterhin erhebliches Potenzial. Hier sollten insbesondere die Klima- und Nachhaltigkeitsaspekte stärker kommuniziert werden, um mehr Frauen für diese Berufe zu gewinnen. </p><p>Daten bieten Grundlage für gezielte Maßnahmen </p><p>Das Datentool Ausbildung ermöglicht es, Entwicklungen über Zeitreihen nachzuvollziehen, Ausbildungen insgesamt sowie schulische und betriebliche Ausbildungen zu vergleichen und regionale Unterschiede sichtbar zu machen. Alle recherchierten Daten lassen sich als Grafiken oder Tabellen exportieren und für eigene Analysen nutzen, beispielsweise um die Wirkung von Maßnahmen zu belegen, zur strategischen Planung von Projekten, zur Verbesserung der Qualität der Ausbildung oder zur Entwicklung gezielter Strategien gegen den Fachkräftemangel. </p><p>Zum Datentool Ausbildung</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-04T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/wie-steht-es-um-die-ausbildung-in-deutschland</link>
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        </item>
        <item>
            <title>Selbstlernkurs für Kommunen: Wie gelingt Beteiligung?</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Der erste E-Learning-Kurs im Zukunftsraum Demografie ist ab sofort verfügbar. Er richtet sich an alle Mitarbeitenden kommunaler Verwaltungen, die ihre Kenntnisse rund um gute Beteiligungsprozesse stärken möchten – kompakt, praxisnah und nach dem eigenen Bedarf.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Im Zukunftsraum Demografie tauschen sich rund 1.300 Mitglieder darüber aus, wie die Gestaltung des demografischen Wandels vor Ort generationenübergreifend und nachhaltig gelingen kann. Neben der Förderung und Vernetzung von Kommunen ist ein weiteres Ziel des Modellprojekts der gezielte Ausbau von Kompetenzen und das gemeinsame Lernen. Der erste Kurs widmet sich einem Thema, das für viele Kommunen höchst aktuell und relevant ist: (Bürger*innen-)Beteiligung. </p><p>Die Teilnehmenden erhalten einen kompakten und zugleich praxisnahen Überblick darüber, wie kommunale Beteiligung wirksam geplant, gestaltet und umgesetzt werden kann. Sie können neue Ansätze entdecken, bereits vorhandenes Wissen auffrischen und sich inspirieren lassen – ganz nach ihrem eigenen Bedarf. Ein Einstieg ist jederzeit möglich, Inhalte können wiederholt oder auch gezielt nachgeschlagen werden. So lässt sich der interaktive Selbstlernkurs optimal in den Arbeitsalltag integrieren. </p><p>Der Kurs ist kostenfrei und bei Abschluss kann ein Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden. Voraussetzung ist eine Registrierung im Zukunftsraum Demografie. </p><p>Der "Zukunftsraum kommunale Demografiegestaltung" wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Geschäftsstelle ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. angesiedelt.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-02T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/e-learning-zukunftsraum-demografie-beteiligung</link>
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        </item>
        <item>
            <title>Impulse für Vielfalt und moderne Führung: Vorstandsmitglied Carolin Höltermann-Waltke zu Besuch</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Am 25. Februar 2026 war unser Vorstandsmitglied Carolin Höltermann-Waltke (Vice President Group HR Development bei CLAAS) zu Gast in der Geschäftsstelle von kompetenzz. Carolin Höltermann-Waltke ist seit 2025 als Beisitzerin Teil in unserem Vorstand und gestaltet die strategische Ausrichtung von kompetenzz mit. </p><p>Beim persönlichen Austausch mit unseren Geschäftsführerinnen Sabine Mellies und Romy Stühmeier standen die klischeefreie Berufsorientierung, die Chancen von Frauen in Innovation und MINT sowie die Rolle der Digitalisierung in modernen Führungskulturen im Mittelpunkt.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Ein Schwerpunkt des Austauschs war die Vorstellung des KlischeefreiNavigators, dem E-Learning-Kurs für Unternehmen. Diskutiert wurde, wie wir Bildungsakteur*innen und Unternehmen künftig noch besser darin unterstützen können, Jugendlichen vielfältige Berufs- und Lebenswege aufzuzeigen. </p><p>Ein weiteres Thema war die Frage, wie mehr Frauen für innovative Arbeitsfelder gewonnen werden können – insbesondere im MINT-Bereich. CLAAS engagiert sich seit vielen Jahren dafür, mehr Frauen für technische Berufsfelder zu gewinnen. Mit dem regelmäßig stattfindenden CLAAS Female Day eröffnet das Unternehmen Studentinnen und Promovendinnen aus MINT-Fächern praxisnahe Einblicke, persönliche Vernetzungsmöglichkeiten und konkrete Perspektiven für den Berufseinstieg. Auch der Girls’Day bei CLAAS trägt dazu bei, Mädchen frühzeitig an technische Arbeitsfelder heranzuführen und Interesse an MINT-Berufen zu wecken.</p><p>kompetenzz engagiert sich seit seiner Gründung zum Thema Frauen und MINT sowie Chancengerechtigkeit in der Arbeitswelt. Im Austausch haben wir Ideen entwickelt, wie Unternehmen konkret von der fachlichen Expertise von kompetenzz profitieren können.</p><p>Sehr deutlich wurde im Gespräch, wie erkenntnisbereichernd und wertvoll ein vertrauensvoller Austausch von Wirtschaft und Zivilgesellschaft für alle Beteiligten ist.</p><p>Vielen Dank für den Besuch, liebe Carolin Höltermann-Waltke. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-02-26T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/besuch-carolin-hoeltermann-waltke</link>
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