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Veranstaltungen (September 2019)

7. Fachtag Technische Bildung

Im Rahmen des BMBF geförderten Projektes InvestMINT richtet die Professur für Technische Bildung und ihre Didaktik der Otto-von-Guericke-Universität am 12.09.2019 den 7. Fachtag Technische Bildung aus.

Der diesjährige Fachtag bietet ein Forum zur Präsentation und Erörterung von Erfahrungen, Herausforderungen, neuesten Studien sowie Forschungsergebnissen zur gendersensiblen Berufs- und Studienorientierung mit Schwerpunkt auf dem MINT-Bereich.

Die Professur für Technische Bildung und ihre Didaktik bietet mit dem diesjährigen Fachtag ein Forum zur Präsentation und Erörterung von Erfahrungen, Herausforderungen, neuesten Studien sowie Forschungsergebnissen zur gendersensiblen Berufs‐ und Studienorientierung mit Fokus auf dem MINT‐Bereich. Beiträge können bis zum 12.05.2019 eingereicht werden.

I, Science Konferenz

Die I, Scientist Konferenz findet vom 20. bis zum 21. September 2019 in Berlin statt und thematisiert die offensichtliche Geschlechterungleichheit in der Wissenschaft, insbesondere in den Bereichen Naturwissenschaft, Technik, Ingenieurwesen und Mathematik. Durch die Konferenz soll das Bewusstsein für strukturelle Ungleichheit geschärft und jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Unterstützungs- und Metoring-Möglichkeiten geboten werden.

Darüber hinaus bekommen Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele Möglichkeiten zum Networking mit anderen Teilnehmenden, Referentinnen und Referenten, Unternehmensvertreterinnen und -vertretern sowie Gleichstellungsexpertinnen und -experten. Dies ist eine Chance für die Teilnehmende, Mentorinnen oder Mentoren zu finden und Communities zu bilden.

Die Frühbucherregistrierung ist bis zum 20. Mai 2019 und die reguläre Anmeldung bis zum 05. August 2019 möglich.

Fachtagung „DigitaliSIErung: Gründerinnen zwischen Innovation und Wertewandel“

Durch die Digitalisierung verändern sich die Formen der Selbst­stän­digkeit in fast allen Branchen. In einer Ökonomie, die immer komplexer und dynamischer wird, müssen Skills neu definiert und neue Mindsets für die Zukunft entwickelt werden. Kommt diese Dynamik auch Gründerinnen zu Gute? Was genau bedeutet Digitalisierung für ihre zukünftige Gründungsbegleitung?

Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) setzt sich für eine Verbesserung der Verwirklichungschancen von Frauen als Gründerinnen und Unternehmerinnen ein, indem sie Wissen vermittelt, zum Austausch anregt und inspiriert. Die Expertise der bga sowie ihrer Regio­nalverantwortlichen auf Ebene der Bundesländer wurde mehrfach als europäisches Erfolgsmodell gewürdigt und gilt als Think-Tank zu Female Entrepreneurship.

5. GEWINN-Fachtag: "Weibliche IT-Talente: entdecken, fördern, sichern!"

Frauen sind in der Tech-Branche weiterhin unterrepräsentiert. Mit Blick auf die IT besteht die Herausforderung nicht nur darin, weibliche Young Professionals zu gewinnen, sondern vor allem auch, sie dort zu halten: Nur 20 % der Frauen, die einen Abschluss im Bereich IT haben, arbeiten im Alter von 30 Jahren noch in dem Feld, im Alter von 45 Jahren sind es 9 %.

Ein wertschätzendes, unterstützendes Arbeitsumfeld in einem eng vernetzten Team trägt maßgeblich dazu bei, dass Frauen sich wohl fühlen und seltener den Job wechseln, wohingegen eine männerdominierte Atmosphäre und Stereotype eher das Gegenteil bewirken. Talentförderung als Haltefaktor ist also nicht nur ein Thema für die HR-Abteilung. Auch die Struktur und Kultur von Teams spielen eine wesentliche Rolle. Was können wir als Kollegin oder Kollege tun, um optimal zu unterstützen? Wie schaffen wir eine klischeefreie Teamkultur in der IT, die von Mentoring statt von Konkurrenz geprägt ist? Diese und weitere Fragen wollen wir beim 5. GEWINN-Fachtag am 20. September 2019 in Köln diskutieren.

Der Verlust weiblicher IT-Talente kostet die Unternehmen viel Geld und Innovationspotential, denn diverse Teams arbeiten erfolgreicher. Auch das Recruiting und Training neuer Mitarbeiterinnen frisst Ressourcen. Es lohnt sich also auch aus Unternehmenssicht, in die Entwicklung der Teamkultur zu investieren und optimale Bedingungen für eine individuelle Förderung des weiblichen Personals zu schaffen.

GI INFORMATIK 2019

Die INFORMATIK ist die Jahrestagung und der wichtigste Treffpunkt der Gesellschaft für Informatik GI e. V., der größten Informatik-Vereinigung im deutschsprachigen Raum. 

Dort soll der 50. Geburtstag der GI, die 1969 gegründet wurde, mit einem attraktiven Programm für Teilnehmende aus Wissenschaft und Praxis gewürdigt werden. Das Leitthema der Tagung ist „50 Jahre Gesellschaft für Informatik – Informatik für Gesellschaft“. Im Fokus des Programms stehen Themen, die aktuell besondere Aufmerksamkeit in Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft erfahren. Diese sind „Socio-technical Design and Value Orientation“, „Internet of Everything“, „Data Science“, „Informatik mit Recht“, „Sicherheit, Zuverlässigkeit, Korrektheit“, „Digitalisierung des Energiesystems“, „Digitale Bildung“

Die INFORMATIK 2019 findet zusammen mit der 33. Jahrestagung des GI-Fachausschusses Umweltinformatik (EnviroInfo) und der 42. Jahrestagung des GI-Fachbereichs Künstliche Intelligenz (KI) statt. Das Programm soll durch thematisch passende Workshops abgerundet werden. Diese können am 22.9. ganztägig und 23.9. vormittags stattfinden. Ein gemeinsames Dinner für die Workshop-Teilnehmenden am Abend des 22.9. ist vorgesehen.

Der Anti-Bias-Ansatz – Vorurteilsreflektierte Pädagogik mit Kindern von 6 - 10 Jahren

Kinder beginnen früh, sich an Gruppenzugehörigkeiten wie z.B. Geschlechts- und/oder ethnischer Zugehörigkeit zu orientieren. Dabei lernen sie, sich mit Blick auf „Andere“ aufgrund unterschiedlicher Merkmale zu unterscheiden.

Die Unterscheidungen haben mit gesellschaftlich anerkannten und praktizierten Zuschreibungen über Gruppen (z.B. Frauen, Migrant_innen, Menschen mit Behinderung) zu tun, die erlernt und aktiv selbst weiterentwickelt werden und Zugehörigkeitsfragen negativ oder positiv beeinflussen. Die Fortbildung zur „Vorurteilsreflektierten Pädagogik“ setzt genau hier an.

Zielgruppe sind Fachkräfte aus schulischer und außerschulischer Arbeit, Teilnahmevoraussetzung ist eine aktive Mitarbeit und die Bereitschaft, eigene Erfahrungen zu reflektieren und mit diesen in den Austausch zu gehen.

Call for Posters: Symposium „Frauen in MINT – Möglichkeiten und Grenzen von Gleichstellung in Schule, Hochschule, Weiterbildung und Beruf.“

Am 26. und 27. September 2019 findet an der OTH Amberg-Weiden am Standort Weiden in der Oberpfalz das Symposium „Frauen in MINT – Möglichkeiten und Grenzen von Gleichstellung in Schule, Hochschule, Weiterbildung und Beruf.“ statt.

Einblicke in die Thematik Frauen im MINT-Bereich sowie das Aufzeigen von Talentförderprogrammen und Handlungsmöglichkeiten anhand von best-practice-Beispielen sind die übergeordneten Ziele des geplanten Symposiums.

Im Mittelpunkt steht die Frage nach Potentialen von Gleichstellungsmaßnahmen im MINTBereich und ihren Grenzen, bezogen auf verschiedene Bildungs- und Lebensphasen. Dabei sollen die Lebensphasen anhand der Bildungslaufbahn mit Beginn des Schuleintritts bis hin zur Weiterbildung und die MINT-Berufswelt in den Blick genommen werden. Eine Maßnahme zur Umsetzung von Gendergerechtigkeit im MINT-Bereich stellt z.B. die Talentförderung dar.

Das 2-tägige Symposium richtet sich bundesweit an Schulen sowie Hochschulen, Unternehmen, Stiftungen und weitere Bildungsinstitutionen, die Talentfördermaßnahmen durchführen und insbesondere weibliche MINT-Talente stärken wollen.

Fachtag Gender und Schule

Diese Veranstaltung bietet aktuelle Forschungserkenntnisse, eine Messe mit der Möglichkeit zum Informationsaustausch und Kennenlernen verschiedener Akteure sowie vielfältige Workshops zur Geschlechterpädagogik in der Schule.

Thematisch bewegen sich diese zwischen Reflexion der eigenen Haltung und der Vorstellung konkreter Angebote diverser Träger, die hilfreich für die Arbeit in der Schule sein können.

Juliana Groß von der Initiative Klischeefrei leitet einen Workshop zum Thema klischeefreie Berufs- und Studienwahl.

Tagungsheft als PDF

GenderMINT 4.0: Wissenschaftspolitische Transferveranstaltung am 27. September 2019 in Berlin

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt "GenderMINT 4.0 - Studiengangentscheidungen, Studieneingang und Studienerfolg von Frauen und Männern in MINT“, welches an der Technischen Universität München (TUM) seit Herbst 2016 durchgeführt wird, lädt herzlich zur abschließenden Veranstaltung und Ergebnispräsentation am Freitag, 27. September 2019 in Berlin ein. In diesem Rahmen möchten wir Erkenntnisse unserer vom BMBF geförderten Forschung (FKZ 01FP1608) und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen vorstellen.

Das Projekt ''GenderMINT 4.0'' untersucht, warum sich trotz veränderter Berufsorientierung noch immer nur ein geringer Frauenanteil für Studiengänge und Berufe im Bereich MINT entscheidet. Dies betrifft vor allem solche, die in unmittelbarer Verbindung zur Industrie 4.0 und digitalem Wandel stehen: Elektronik, Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau und Physik. Weiter geht es in „GenderMINT 4.0“ um Möglichkeiten zur nachhaltigen Integration von Frauen und Männern in MINT-Studiengänge und -Berufe. Auf der Grundlage der Forschungsergebnisse sind zusammen mit unseren Projektpartner/innen Handlungsempfehlungen entstanden, um den Berufserfolg junger MINT-Frauen und –Männer zu unterstützen und ihre gleichberechtigte Teilhabe am digitalen Wandel zu fördern.

Als Gäste sind Entscheiderinnen und Entscheider wie auch Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, sowie Medien und weitere Interessierte herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung wird Frau Ministerialrätin Christina Hadulla-Kuhlmann eröffnen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten folgen in Kürze und werden auch auf www.gendermint.de verfügbar sein.

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