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Chefsache-Konferenz

Unter dem Titel "Talententwicklung neu denken" erwarten Sie spannende Diskussionen, anregende Best Practices und vielfältige Möglichkeiten zum Netzwerken und Austausch auf Augenhöhe. Neben der Keynote von Verhaltensökonomin und Harvard-Professorin Iris Bohnet sind hochkarätige RednerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur vor Ort.

Internationale Konferenz zur Digitalisierung 2018

Erstmals gibt es bei dieser Konferenz eine Industrie-Session mit Vorträgen aus der Praxis zu den Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung: Vertreter aus der Industrie berichten über aktuelle Herausforderungen und umgesetzte Lösungen. Einige Schwerpunktthemen der Veranstaltung sind: Die Integration von intelligenten Funktionen in Systeme, Bauteile, Produkte und Produktionssysteme, neue Sensortechnologien und Sensorwerkstoffe, intelligente Produkte samt cyber-physischer Systeme (CPS) sowie intelligente Produktions- und Logistikprozesse.

Sie haben auch die Möglichkeit, einen Beitrag für die Veranstaltung vorzubereiten. Weitere Informationen dazu und die Anmeldung finden Sie hier:

Nachfolge ist weiblich! Nationaler Aktionstag zur Unternehmensnachfolge durch Frauen

Frauen sind als Unternehmensnachfolgerinnen nach wie vor unterrepräsentiert. Unter dem Motto „Nachfolge ist weiblich!“ möchten die Akteurinnen und Akteure des Aktionstages daher die Unternehmensnachfolge durch Frauen deutschlandweit bekannt machen und voranbringen.

Der Aktionstag wird von zahlreichen regionalen Akteurinnen und Akteuren in den 16 Bundesländern ausgestaltet. Dazu gehören Beratungsgespräche, (Telefon-)Sprechtage, Workshops und Seminare für potenzielle Nachfolgerinnen und Expertinnen und Experten, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen mit erfolgreichen Nachfolgerinnen sowie Pressegespräche und Medienkooperationen u.v.m.

Deutsche Frauenrat: Jahresveranstaltung „#digital – Gleichstellung in der Digitalisierung“

Nachrichten bekommen wir auf unser Smartphone, Technologien verändern Berufe, unsere Netzwerke sind die Sozialen Medien. Digitalisierung spielt eine immer größere Rolle in unserem Leben: Sei es in der Arbeit 4.0, der Programmierung, der Sichtbarkeit im Netz, digitale Gewalt oder Pflege. Die frauenpolitische Dimension dieser Themen wird jedoch kaum beleuchtet. Der Deutsche Frauenrat hat sich deshalb das Thema „Digitale Transformation und die Auswirkung auf die Lebensbereiche von Frauen“ als Schwerpunkt gesetzt. Das Thema steht auch im Mittelpunkt seiner Jahresveranstaltung am 22. Juni 2018 in Berlin. Dort werden ExpertInnen die frauenpolitischen Aspekte der Digitalisierung aufzeigen und über Zukunftsperspektiven sprechen. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion, in der hochrangige VertreterInnen aus Politik und Zivilgesellschaft über digitale Strategien diskutieren.
Prof. Barbara Schwarze (Vorsitzende Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.) diskutiert um 15:45 Uhr zum Thema "Gleichstellung in der digitalen  Transformation. Welche Strategien brauchen wir?" mit Mona Küppers (Vorsitzende Frauenrat), Lars Klingbeil (MdB, Generalsekretär) und Anke Domscheit-Berg (MdB, netzpolitische Sprecherin Linksfraktion).

Lust auf Geschlechtertheorie - Traditionen, Anschlüsse, Entwürfe

Feministische Traditionen und Geschlechterforschung haben in den vergangenen Dezennien eine Vielzahl neuer theoretischer Erkenntnisse und gesellschaftlichen Wissens produziert. Zugleich haben sich die Felder und Formen der Wissensproduktion verändert. Insbesondere die universitäre Institutionalisierung der Geschlechterforschung hat das Verhältnis von Theorie und Praxis verändert; neue Formen der Geschlechterpolitik sind innerhalb und außerhalb der Universitäten entstanden. Bei dieser Tagung soll die reiche Geschichte des Feminismus und der Geschlechterforschung aufgenommen werden und nach Anregungen für künftige Theorie und Politik gefragt: Aktuelle theoretische Zugänge werden kritisch geprüft, in Vergessenheit geratene oder vorschnell verworfene wieder aufgenommen und mit aktuellen geschlechtertheoretischen Fragen aus unterschiedlichen Disziplinen konfrontiert.

Jedem Vortrag folgt eine längere Diskussion in Arbeitsgruppen, für die auch jeweils ein vorbereitendes Papier verschickt wird, so dass sich alle Teilnehmenden aktiv am Diskussionsprozess beteiligen können.

Digitale Medien in Kita und Grundschule - Mini-Maker Day

Wie gelingt digitale Medienerziehung in der frühen Bildung? Welche Voraussetzungen sind dafür nötig? Wie begegnen wir Herausforderungen damit im pädagogischen Alltag? Genau das soll auf dem Mini-Maker Day mit verschiedenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis herausgefunden werden.

Der Mini-Maker Day dreht sich rund um die Nutzung von digitalen Medien und Technik in der Frühpädagogik. Erfahren Sie in fachlichen Beiträgen und Praxisworkshops, wie kindliche Bildungs- und Entwicklungsprozesse mit passenden digitalen Werkzeugen unterstützt werden, wie Kunst und digitale Medien miteinander verbunden werden können und welche Kompetenzen Kinder bei Maker-Aktivitäten entwickeln. Das Programm bietet neben anregendem fachlichen Input viel Raum zum eigenen Ausprobieren und Tüfteln sowie zum Austausch mit FachkollegInnen. Der Mini-Maker Day ist Teil des Erasmus+ Projektes „Digital Media Competence for Educational Staff in Early Childhood Education“. Das Projekt wird aus Mittel der Europäischen Kommission kofinanziert.

Internationale Konferenz: Gender und Bildung

Das luxemburgische Ministerium für Chancengleichheit veranstaltet die groβe internationale Konferenz zum Thema „Die Gleichstellung der Geschlechter in der Bildung im Vergleich zwischen Frankreich, Belgien, Deutschland und Luxemburg“.

Die Konferenz bringt Expertinnen und Experten aus Politik und Bildung zusammen, um über die Frage der Notwendigkeit einer stärkeren Einbindung des Genderaspekts in den verschiedenen Bildungssystemen zu diskutieren.

Miguel Diaz, Leiter der Servicestelle  Klischeefrei , wird am zweiten Tag der Konferenz einen Workshop zum Thema "Gender und Bildung im Sekundarunterricht" leiten.

Summer School 2018 Affekte und Effekte. Perspektiven der Gender Studies

Vom 23.7. bis 27.7.2018 veranstaltet der Lehrbereich Soziologie und Gender Studies, Prof. Villa, eine Summer School zum Thema "Affekte und Effekte: Perspektiven der sozial- und kulturwissenschaftlichen Gender Studies". Angesprochen sind sowohl MA-Studierende als auch Promovierende, sich mit eigenen Projekten in Form eines Abstracts und kurzen CVs zu bewerben, um mit uns gemeinsam ihre Studien- und Forschungsinteressen über Disziplingrenzen hinweg zu diskutieren. Einen genaueren Themenaufriss und Hintergrundinfos bietet  ein Call for Abstracts.

21. Informatica Feminale

Die Universität Bremen lädt alle Fachdozentinnen der Informatik ein, Lehrangebote für die 21. Informatica Feminale einzureichen. Die internationale Sommeruniversität wird im Fachbereich Mathematik und Informatik veranstaltet.

Bis zum 10. Februar 2018 können Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis ihre Lehrvorschläge zu aktuellen oder grundlegenden Themen der Informatik anmelden. Kurs- und Vortragsangebote aus dem gesamten Spektrum der Informatik und ihrer interdisziplinären Bezüge sind willkommen.Fokus 2018 liegt auf Geschlechterpolitik und Ingenieurinnen-Arbeit. Bis zum 10. Februar 2018 können Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis ihre Lehrvorschläge zu aktuellen oder grundlegenden Themen der Informatik anmelden. Kurs- und Vortragsangebote aus dem gesamten Spektrum der Informatik und ihrer interdisziplinären Bezüge sind willkommen.

Die Informatica Feminale bietet jährlich kompakte Lehre zur Informatik für Studentinnen aller Hochschularten und für an Weiterbildung interessierte Frauen. Studieneinstieg, Verbleib im Studium, Berufsübergang und lebenslanges Lernen auf universitärem Niveau stehen dabei gleichermaßen im Blickfeld. Das Sommerstudium zielt zugleich auf die fachliche Vernetzung von Studentinnen und die berufsbegleitende Weiterbildung von Informatikerinnen auf universitärem Niveau.

Save the Date: MINT Zukunft schaffen - Jubiläumskonferenz

"MINT Zukunft schaffen!" wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Die diesjährige Jubiläumskonferenz findet unter dem Motto: „MINT-Bildung auf dem Weg ins Jahr 2028. Disruptiv, offen, sozial, flexibel, interkulturell“ statt. Die Anmeldung ist ab sofort möglich und das Programm folgt.

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