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Aktuelles

"Dialog MINT-Lehre. Mehr Frauen in MINT-Studiengänge"

Mit dem Projekt "Dialog MINT-Lehre. Mehr Frauen in MINT-Studiengänge" möchte das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg die Hochschulen im Land darin unterstützen, mehr Frauen (und auch junge Männer) für ein MINT-Studium zu gewinnen. Dieser einjährige Beratungsprozess wird von Frau Prof. Dr. Susanne Ihsen (IHSENconsulting) in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. realisiert.

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Drei neue Partner für den Nationalen Pakt "Komm, mach MINT."

Die TU Chemnitz ist als erste Hochschule in Sachsen "Komm, mach MINT." beigetreten und bringt ihre Aktivitäten wie Girls'Day, die Technikwoche im Rahmen der Herbstuniversität und das Mentoring-Programm GiTa - Girls'Tandem in die Paktpartnerschaft ein.

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Kinder erfinden das Internet der Zukunft

Das Internet feiert einen besonderen Geburtstag: Vor genau 20 Jahren, am 30. April 1993, wurde das World Wide Web (WWW) zur allgemeinen Nutzung freigegeben. Diesen historischen Jahrestag und sein eigenes zehnjähriges Jubiläum nimmt der vielfach preisgekrönte Internet-ABC e.V. zum Anlass für einen großen Ideenwettbewerb.

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ImFokus: Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Migrantenunternehmen

In der aktuellen Ausgabe des Magazins ImFokus des BMFSFJ geht es um das Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Migrantenunternehmen". Unternehmen von Migrantinnen und Migranten sind in hohem Maße gefordert, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu fördern - unabhängig von der nationalen Herkunft.

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8. Forum Personal & Organisation am 5. Juni in Paderborn

Das 8. Forum Personal & Organisation von OWL Maschinenbau steht unter dem Motto "Unternehmenserfolg durch Wertewandel sichern". Miguel Diaz, wissenschaftlicher Referent beim Kompetenzzentrum Technik-Diversitiy-Chancengleichheit wird den Workshop "Genderorientierte Personalgewinnung – Chance für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen" leiten.

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"Wie sinnvoll ist der Bildungsföderalismus im digitalen Zeitalter?", am 13. Juni 2013 in Berlin

Am politischen Abend der Initiative D21 und der Fernuniversität Hagen zum Thema *Wie sinnvoll ist der Bildungsföderalismus im digitalen Zeitalter?* wird unter anderem Prof. Barbara Schwarze, Vorstandsvorsitzende vom Kompetenzzentrum, referieren.
 

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Nachmachen erwünscht: Die Toolbox Women-MINT-Slam

Was haben Ameisen mit Computern zu tun und wie kann man aus Mischgrün Energie gewinnen? Solche und andere spannenden Fragen beantworteten die Teilnehmerinnen des ersten Women MINT-Slams an der Universität Bremen und zeigten: MINT slamt und begeistert! Die Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT." hat den Women-MINT-Slam ins Leben gerufen. Im Women-MINT-Slam geben MINT- Frauen auf unterhaltsame und ungewöhnliche Weise einen praxisnahen Einblick in die MINT-Berufswelt.

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Helene-Lange-Preis für Melanie Schnell

Dr. Melanie Schnell ist die Trägerin des Helene-Lange-Preises 2013. Schnell, die sich mit der Erforschung von Molekülen beschäftigt, wurde während ihrer universitären Karriere mit zahlreichen Stipendien gefördert und mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Zudem sei es ihr gelungen, Familie und Beruf vorbildlich zu verbinden: denn Melanie Schnell habe zwei Kinder, ergänzte Prof. Barbara Schwarze, Jurymitglied von der Hochschule Osnabrück und Vorstandsvorsitzenden vom Koompetenzzentrum, in ihrer Laudatio.

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Frauen in der Wissenschaft - Datensammlung She Figures

Seit 2003 gibt es mit "She Figures" die umfangreichste statistische Datensammlung zu Frauen in der Wissenschaft in Europa. Alle drei Jahre erscheint eine neue Ausgabe. Auftraggeberin ist die Europäische Kommission.

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Bundestagsaktion "Spitzenfrauen fragen Spitzenkandidaten"

Wann kommt die Quote? – das war die zentrale Frage, mit der die Präsidentinnen von zehn Frauenverbänden fünf Spitzenpolitiker aller Bundestagsparteien konfrontierten. Zu den weitestgehenden Versprechen ließ sich SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hinreißen, dessen Partei nicht nur eine Quote von 40 Prozent für die Aufsichtsräte einführen will, sondern auch für Vorstände – und zwar schon bis 2017. Offenbar war er beeindruckt von dem starken Aufgebot des anderen Geschlechts, das mit Spitzenvertreterinnen aus Wirtschaft, Forschung, Medizin, Medien sowie aus dem ländlichen Raum aufwartete: "Dagegen ist ja ein Untersuchungsausschuss harmlos", sagte Steinbrück.

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